Wettbewerb für Architekten und Investoren
Drei Bieter am Stadthafen im Rennen

Münster -

Der Wettbewerb zur Bebauung der Wasserkante auf dem Osmo-Areal geht in die nächste Runde. Drei Bieter sind noch im Rennen.

Donnerstag, 18.09.2014, 19:09 Uhr

Für das alte Osmo-Areal haben drei Architekten und Investoren erfolgreiche Konzepte vorgelegt
Für das alte Osmo-Areal haben drei Architekten und Investoren erfolgreiche Konzepte vorgelegt Foto: Matthias Ahlke

Zuletzt waren nach Informationen unserer Zeitung noch zwölf Interessenten in der engere Auswahl, dann neun, jetzt sind es drei.

Zum laufenden Verfahren zur Überplanung des alten Osmo-Areals , näherhin des Grundstücks an der Wasserkante , teilte das städtische Presseamt am Donnerstag mit: „Der Investorenwettbewerb für die Grundstücke am Hafenweg 34 bis 44, Teil des Osmo-Geländes, geht zunächst mit drei Architekturentwürfen in die nächste Etappe: In dem Investorenwettbewerb, den die Stadt Münster im Auftrag der Stadtwerke Münster als Eigentümerin der Grundstücke ausgelobt hat, hat die Jury am Mittwoch über die Auswahl für das sich anschließende Verhandlungsverfahren entschieden.“

Neun Bieter hätten in der zweiten Stufe des Wettbewerbs ihre Architekturentwürfe und Nutzungskonzepte mit Gebot eingereicht, wie es weiter heißt. „Alle Teilnehmer haben sich auf hohem Niveau mit der Entwicklung am Stadthafen 1 auseinandergesetzt, so das übereinstimmende Meinungsbild der mit externen und internen Fachleuten sowie Ratsvertretern besetzten Jury. Die Jury wählte im anonymen Verfahren aus dem Spektrum drei deutlich hervorstechende Beiträge für die nun anschließenden Verhandlungen aus.“

Die Hafenpläne der Stadtverwaltung:

Die Verfasser bleiben aus formalen Gründen auch in dieser Etappe noch ungenannt. Sobald die Verhandlungsergebnisse vorliegen, erfolgen die öffentliche Präsentation und die Beratung in den städtischen Gremien. Der kaufmännische Geschäftsführer der Stadtwerke, Dr. Henning Müller-Tengelmann , und Stadtdirektor Hartwig Schultheiß zeigen sich sehr zuversichtlich, dass am Ende ein nachhaltiger Beitrag für die weitere Stadtentwicklung am Stadthafen 1 vorliegen wird.

Konkret geht es um eine gewerbliche Nutzung der Wassergrundstücke mit Wohnungen in den oberen Etagen.

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