„90-60-90“: Die 44. Folge erlebt ihre Kino-Premiere
Wilsberg und die Kurvenschönheit

Münster -

Detektiv Georg Wilsberg hat es im neuesten Krimi mit einer schönen jungen Frau zu tun, die er vor einem Stalker beschützen soll.

Montag, 08.12.2014, 20:12 Uhr

Die schöne Sonja langt gerne zu: Schauspielerin Jasmin Lord, die im neuen Wilsberg ein 90-60-90-Modell spielt, ließ es sich bei der Premiere am Montagabend schmecken.
Die schöne Sonja langt gerne zu: Schauspielerin Jasmin Lord, die im neuen Wilsberg ein 90-60-90-Modell spielt, ließ es sich bei der Premiere am Montagabend schmecken. Foto: Wilfried Gerharz

Echte Traummaße ! „ Wilsberg 90-60-90“ – ja, das ist der Titel des neuen Falls für Münsters bekanntesten Privatdetektiv Georg Wilsberg. Und nein, das sind nicht seine persönlichen Brust-, Taillen- und Hüftkurven. Sie gehören vielmehr Sonja, der attraktiven Model-Kandidatin einer Fernsehshow. Sie steht im Antiquariat des Hobby-Schnüfflers und braucht seine Hilfe. Zu Diensten ist auch gern dessen Freund Ekki Talkötter (Oliver Korittke), denn er trifft mit Sonja ( Jasmin Lord ) eine Bekannte aus alten Zeiten wieder.

„90-60-90“ – Wilsbergs neuer Fall

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  • „90-60-90“: Leonard Lansink und sein Team stellten am Montagabend im Cineplex die 44. Folge des beliebten „Wilsberg“-Krimis vor. Foto: Wilfried Gerharz
  • „90-60-90“: Leonard Lansink und sein Team stellten am Montagabend im Cineplex die 44. Folge des beliebten „Wilsberg“-Krimis vor. Foto: Wilfried Gerharz
  • „90-60-90“: Leonard Lansink und sein Team stellten am Montagabend im Cineplex die 44. Folge des beliebten „Wilsberg“-Krimis vor. Foto: Wilfried Gerharz
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  • „90-60-90“: Leonard Lansink und sein Team stellten am Montagabend im Cineplex die 44. Folge des beliebten „Wilsberg“-Krimis vor. Foto: Wilfried Gerharz
  • „90-60-90“: Leonard Lansink und sein Team stellten am Montagabend im Cineplex die 44. Folge des beliebten „Wilsberg“-Krimis vor. Foto: Wilfried Gerharz
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  • „90-60-90“: Leonard Lansink und sein Team stellten am Montagabend im Cineplex die 44. Folge des beliebten „Wilsberg“-Krimis vor. Foto: Wilfried Gerharz
  • „90-60-90“: Leonard Lansink und sein Team stellten am Montagabend im Cineplex die 44. Folge des beliebten „Wilsberg“-Krimis vor. Foto: Wilfried Gerharz
  • „90-60-90“: Leonard Lansink und sein Team stellten am Montagabend im Cineplex die 44. Folge des beliebten „Wilsberg“-Krimis vor. Foto: Wilfried Gerharz

Die Schöne wird von einem lästigen Stalker verfolgt – und schon sind die Zuschauer mittendrin im Promileben mit Glanz und Glamour, Ruhm und Ränkespiel. Klar, dass die hilfsbereiten Herren die schutzbedürftige Frau gern unter ihre Fittiche nehmen. Klar, dass dann auch noch ein Mord passiert . . . Kommissarin Springer (Rita Russek)und ihr Assistent Overbeck (Roland Jankowsky) erscheinen auf der Bildfläche – und weiter geht’s 90 Minuten lang auf Tätersuche. Wie sie endet, das wissen nur die Zuschauer, die Karten für die Premiere ergattert hatten.

Vier Mal muss Wilsberg am Montagabend ran – auf der Leinwand. Vier Vorstellungen, die allesamt ausverkauft sind und wiederum beweisen: Die Münsteraner schätzen den kauzigen Antiquar. „Und ich sie ja auch. Münster ist mein zweites Wohnzimmer“, sagt er und nimmt auf dem roten Teppich seine Film-Schönheit Sonja (Jasmin Lord) in den Arm. Die „90-60-90“-Schönheit zeigt, wie man diese Traummaße hält: Sie futtert erst mal eine doppelte Pommes rot-weiß – und schnappt sich anschließend den dicksten Popcorn-Pott, den sie zu packen bekommt. Die Dreharbeiten in Münster haben ihr riesig Spaß gemacht: „So viele nette Leute, und alle kennen Leonard.“

Es ist der 44. Wilsberg – und Fans, die am Montagabend nicht dabei waren, können ihn am 17. Dezember am Bildschirm erleben.

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