Überarbeitetes Konzept
Neue Unterführung am Mauritztor

Münster -

Die Stadt startet einen neuen Versuch, die Unterführung am Mauritztor neu zu gestalten und für Radfahrer zu entschärfen.

Mittwoch, 11.02.2015, 18:02 Uhr

Die Stadt startet einen zweiten Versuch, die Unterführung am Mauritztor zu entschärfen.
Die Stadt startet einen zweiten Versuch, die Unterführung am Mauritztor zu entschärfen. Foto: Oliver Werner

Die Stadt Münster startet einen zweiten Versuch, die Promenadenunterführung am Mauritztor neu zu gestalten und für Radfahrer zu entschärfen. Ein erster Versuch war 2012 wegen zu hoher Kosten gescheitert . Jetzt hat das Tiefbauamt ein Konzept vorgelegt, das eine Reduzierung der Kosten von 250 000 Euro auf 112 000 Euro vorsieht. Darüber entscheidet die Bezirksvertretung Münster-Mitte in ihrer Sitzung am 17. Februar.

Anlass für die Überlegungen war und ist der Umstand, dass die insgesamt 7,60 Meter breite Unterführung gerade einmal einen 3,65 Meter breiten Radweg aufweist. Da Radler von beiden Seiten mit hoher Geschwindigkeit in die Unterführung hineinfahren, kommt es häufig zu gefährlichen Situationen. Das neue Konzept sieht einen fünf Meter breiten Radweg vor, für den Fußweg bleiben „nur“ noch 2,60 Meter, was nach Auskunft des Tiefbauamtes aber ausreicht.

Die Kostenersparnis gegenüber der bisherigen Planung rührt daher, dass Rad- und Fußweg höhengleich geplant sind und optisch getrennt werden.

Die 2012 erstellten Pläne sahen einen Fußweg auf einem Hochbord vor und einen abgesenkten, verbreiterten Radweg. In diesem Fall hätte man Leitungen und Schächte verlegen müssen, deshalb die hohen Kosten.

Die zehn besten Fahrradtrends 2015

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  • Eine der Neuheiten, die im nächsten Jahr auf den Markt kommen, sind Fatbikes. Sie zeichnen sich durch eine sehr breite Bereifung aus. Das erste E-Fatbike der Welt ist das Felt „Lebowsk-e“.

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  • Dieses Rad (rechts im Bild) eignet sich bspw. für die Fahrt im Gelände, wo es dank des elektrischen Antriebs ein leichteres Vorankommen verspricht.

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  • Der Hersteller Sram hat eine neuartige Schaltung für E-Bikes entwickelt.

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  • Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Naben- und Kettenschaltung, die in der Lage ist, z.B. an der Ampel selbstständig den passenden Gang zum wieder Losfahren auszuwählen.

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  • Das Komfort E-Bike „Culture“ des Herstellers Riese & Müller zeichnet sich durch seine besondere Fahrdynamik aus, die es dank Federung und Umgestalung des Hinterbaus erhält.

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  • Eine Besonderheit des „Culture“: im Gepäckträger ist ein Fahrradschloss integriert.

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  • Reifenhersteller Schwalbe hat ein neues Doppelkammersystem für Moutainbike-Reifen entwickelt. Die „Procore“-Reifen sollen Durchschläge verhindern und die Traktion verbessern.

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  • Dadurch, dass sich im Reifen eine zusätzliche Luftkammer befindet, soll es möglich sein, einen optimaleren Reifendruck umzusetzen und so auch Luftverlust vorzubeugen.

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  • Der Hersteller Vaude bringt diesen Damenrucksack speziell für Moutainbike-Touren heraus.

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  • Er ist besonders ergonomisch geschnitten, umfassend gepolstert und verfügt über zwei Reifenheber zur besonders leichten Reifenreparatur.

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  • Kinderfahrzeughersteller „Puky“ erscheint in den Fahrradtrends 2015 mit einem stylischen Handwagen, in dem z.B. Kind oder Einkäufe transportiert werden können. Für Erstere verfügt der Wagen sogar über einen Sicherheitsgurt.

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  • Die Mountainbikes der „Sduro“-Serie von Haibike sind mit einem neuen Motor von Yamaha ausgestattet, der mit einem Doppelkettenblatt kompatibel ist. Dadurch wird die Unterstützung des Radlers durch den Motor bedeutend optimiert; und das laut Hersteller direkt ab dem ersten Antritt.

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  • Sowohl sportliche als auch schicke Fahrradhelme von Abus in den Farben Grün, Blau, Grau, Weiß und Schwarz sind auch im Heft vertreten.

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  • Abus setzt hierbei auf eine besonders einfache Anpassung, herausnehmbare und waschbare Polster, sowie ein eingebautes Rücklicht.

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  • Neue Fahrradkörbe gibt es vom münsteraner Hersteller Racktime. Das Modell „Me“ ist in knalligem Grün, Rot oder Blau erhältlich.

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  • Die Körbe sind aus Kunststoff gefertigt und lassen sich durch das „Snap-System“ besonders leicht anbringen. Sie machen sich nicht nur auf dem Fahrradgepäckträger sehr gut, sondern können auch als Tasche über der Schulter getragen werden.

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  • Der Radhersteller HP Velotechnik hat das neue Liegerad „Scorpion“ in der Produktpalette. Eine Besonderheit dieses Rads ist der außergewöhnlich hohe Sitz (57cm). So befindet sich der Radler nahezu auf Augenhöhe mit den Autos.

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  • Außerdem sind die Räder erstmalig auch mit einem Rückwärtsgang ausgestattet, der das Manövrieren erleichtern soll.

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