Siegerentwurf für sozial-karitatives Zentrum
St. Margareta: In und um die Kirche steckt Leben drin

Münster -

Der Kirchort St. Margareta wird sich verändern. Die Jury hat sich nach dem ausgelobten Wettbewerb für das Architekturbüro Fritzen und Müller-Giebeler aus Münster entschieden. Die Entwürfe der acht Wettbewerbsteilnehmer sind in der Kirche ausgestellt.

Mittwoch, 08.04.2015, 13:04 Uhr

Erläuterte den Siegerentwurf:  Architekt Matthias Fritzen aus Münster.
Erläuterte den Siegerentwurf:  Architekt Matthias Fritzen aus Münster. Foto: Oliver Werner

Das gemeinsame Projekt der katholischen Kirchengemeinde Sankt Mauritz und der Alexianer Münster GmbH ist einen großen Schritt weiter auf dem Weg für ein sozial-karitatives Zentrum am Kirchort St. Margareta . Das Preisgericht hat entschieden. Sieger des Wettbewerbs ist das Archtekturbüro Fritzen und Müller-Giebeler aus Münster. Der Sieger erhält ein Preisgeld von 8000 Euro. Zwei gleichrangige dritte Preise (je 5000 Euro) wurden an die Büros htarchitektur Henrike Thiemann BDA aus Münster sowie Scholz Architekten aus Senden vergeben.

Das Areal um die Kirche wird verändert und weiterentwickelt. Der Kirchturm von Margareta am Hegerskamp am der Wolbecker Straße bleibt freistehend erhalten. Pfarrheim und Pfarrhaus weichen. Der Gottesdienstraum soll verkleinert und die Beratungsangebote der Gemeinde in die Kirche verlagert werden. 24 Menschen mit Behinderung werden in Wohngruppen der Alexianer in diesem Areal mittendrin im Viertel ihr Zuhause haben.

Die insgesamt acht Wettbewerbsentwürfe sind bis einschließlich 23. April in St. Margareta ausgestellt.

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