Fahrradfahren in Münster
Radverkehr der Zukunft im Gespräch

Münster -

Ein Bürgersymposium beschäftigt sich am 12. Juni mit dem zukünftigen Radverkehr in Münster. Wer mitdiskutieren möchte, sollte sich für das öffentliche Symposium anmelden.

Mittwoch, 13.05.2015, 20:05 Uhr

Wo liegen die Stärken und Schwächen des Münsteraner Radverkehrs?
Wo liegen die Stärken und Schwächen des Münsteraner Radverkehrs? Foto: Wilfried Gerharz

Welchen Weg soll Münster beim Radverkehr aus Sicht der Bürgerschaft einschlagen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Bürgersymposiums „Radverkehr - Münster 2025“, das am 12. Juni (Freitag) von 15 bis 19 Uhr im Foyer der Bezirksregierung am Domplatz stattfindet, heißt es in einer Pressemitteilung.

„Das Bürgersymposium gibt den Rad fahrenden Münsteranern die Möglichkeit, ihre ausgeprägten Kenntnisse und ihre Radfahrkompetenz in die Radverkehrsplanung der Stadt einzubringen“, erläutert OB Lewe seine Initiative. Wer täglich mit dem Rad unterwegs ist, kennt die Stärken und Schwächen des Radverkehrs im Stadtgebiet ganz genau.“

Das Bürgersymposium bietet Raum sowohl für Diskussionen im Plenum als auch in Arbeitsgruppen. Dabei wird es vor allem um die Infrastruktur der Radwege, das Fahrradparken und die Sicherheit im Radverkehr gehen. Außerdem setzt sich der Radverkehrsexperte Jörg Thiemann-Linden mit der Situation in Münster auseinander und berichtet von Erfahrungen und wegweisenden Ideen aus anderen Städten.

Für das öffentliche Bürgersymposium ist eine Anmeldung erforderlich. Diese nimmt ab sofort das Büro Frauns per E-Mail (info@buerofrauns.de) oder telefonisch (02 51/53 48 70) entgegen. Die Teilnehmerzahl ist auf 300 Personen begrenzt.

Anzeige
http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/3253500?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F92%2F4847834%2F4847842%2F
Nachrichten-Ticker