Wanderpokal
Abschied von Atlantis

Münster -

Atlantis versinkt: Drei Wochen Spiel, Spaß und Abenteuer in der Ferienstadt am Wienburgpark sind seit Freitag vorbei. Andreas Garske, Leiter der Fachstelle Kinderpädagogik vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien, zog eine positive Bilanz. Zuvor erhielt die Gruppe „Phönix“ den Atlantis-Wanderpokal.

Freitag, 24.07.2015, 18:07 Uhr

Bei der Abschlussveranstaltung ging der Atlantis-Wanderpokal an die Kindergruppe Phönix.
Bei der Abschlussveranstaltung ging der Atlantis-Wanderpokal an die Kindergruppe Phönix. Foto: Matthias Ahlke

Rund 400 Kinder hatten die Ferienstadt pro Tag besucht, an den stärksten Tagen sogar bis zu 450. Eine stabile Zahl, die nicht zuletzt der stabilen Wetterlage zu verdanken war. Nur einige wenige Regentage hatten den Spaß eingeschränkt.

Der pädagogische Auftrag von Atlantis zog sich durch drei Wochen hindurch. „Die Regeln galten für alle Kinder gleich, es ging darum, sich in der Gemeinschaft zurecht zu finden“, so der Kinderpädagoge. Die Vorschriften waren simpel: „Es wird nicht gehauen“ oder „Es werden keine Schimpfwörter benutzt“ gehörten dazu. In diesem Jahr mussten die über 30 Teamkräfte nur wenige rote oder gelbe Karten verteilen.

Drei Wochen lang standen Entdecken und sportliche Spiele im Vordergrund. Einige Höhepunkte waren der mobile Kletterpark, die Kletterwand oder die Riesensuperspaßrutsche. „Das ist etwas, das Kinder sehr motiviert “, so Garske.

Abschied von Atlantis

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  • Kinder und Betreuer nahmen am Freitag Abschied von der Ferienstadt Atlantis.

    Foto: Matthias Ahlke
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Überhaupt würden die Anforderungen an die Ferienstadt von Jahr zu Jahr größer, nicht nur was die Sicherheit betreffe, sondern auch, was die Qualität anbelange. „Wir setzten jedes Jahr noch einen drauf“, so der Atlantisleiter. Dazu gehörten neben den Freizeit- und Spielangeboten auch ein besseres Catering sowie eine bessere Infrastruktur. Vier Zelte für die Kindergruppen, ein Küchenzelt, mehrere kleinere Zelte sowie acht Container machten Atlantis aus. Für den Abbau waren fünf Touren mit einem 7,5-Tonnen-Lkw und sechs Touren mit einem Dreieinhalbtonner nötig.

Bei der Abschlussveranstaltung sangen und tanzten Teamer und Pädagogen mit den Kindern auf der Atlantisbühne.

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