Royaler Besuch
Jordanisches Königspaar: Ankunft und Bankett

Der jordanische König Abdullah II. und seine Frau Königin Rania sind am frühen Freitagabend getrennt voneinander mit zwei identischen Privatmaschinen am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) in Greven angekommen. Es folgte das feierliche Bankett in Münster-Handorf.

Freitag, 07.10.2016, 17:10 Uhr

Royaler Besuch  : Jordanisches Königspaar: Ankunft und Bankett
Königin Rania, König Abdullah II, der WWL-Vorsitzende Reinhard Zinkann und seine Frau Amélie Zinkann beim Festbankett in Handorf. Foto: Jürgen Peperhowe

Der König wird am Samstag in Münster mit dem Westfälischen Friedenspreis ausgezeichnet. Das Paar reiste getrennt voneinander gegen 17.30 Uhr mit zwei weißen Privatflugzeugen an. Bereits eine halbe Stunde zuvor war eine aus schwarzen Limousinen und Polizeifahrzeugen bestehende Fahrzeugkolonne auf dem Vorfeld des Flughafens vorgefahren, um den jordanischen König, seine Frau und beider Gefolge abzuholen.

Auf der Besucherterrasse des FMO verfolgten zwei Dutzend Schaulustige das Spektakel.

König Abdullah II. und Königin Rania am FMO

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  • Foto: Gunnar A. Pier
  • Aus dem zweiten Jet stieg König Abdullah II. und wurde auf dem Rollfeld begrüßt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Aus dem zweiten Jet stieg König Abdullah II. und wurde auf dem Rollfeld begrüßt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Königin Rania kam mit dem ersten Jet und ging direkt zur Limousine an der Spitze der Kolonne.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Königin Rania kam mit dem ersten Jet und ging direkt zur Limousine an der Spitze der Kolonne.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Aus dem zweiten Jet stieg König Abdullah II. und wurde auf dem Rollfeld begrüßt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Schon vor der Landung fuhr die Fahrzeugkolonne aufs Vorfeld.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Schon vor der Landung fuhr die Fahrzeugkolonne aufs Vorfeld.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Schon vor der Landung fuhr die Fahrzeugkolonne aufs Vorfeld.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • In Reih und Glied: Warten auf den König.

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  • Zuerst landete die Maschine mit der Königin, wenige Minuten später folgte ein zweiter Jet mit Abdullah II.

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  • Zuerst landete die Maschine mit Königin Rania, die Limousinen warteten auf dem Rollfeld.

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  • Aus dem zweiten Jet stieg König Abdullah II. und wurde auf dem Rollfeld begrüßt.

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  • Zuerst landete die Maschine mit Königin Rania, die Limousinen warteten auf dem Rollfeld.

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  • Zuerst landete die Maschine mit Königin Rania.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zuerst landete die Maschine mit Königin Rania.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Foto: Gunnar A. Pier
  • Die Limousinen warten auf das Königspaar.

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  • Königin Rania kam mit dem ersten Jet und ging direkt zur Limousine an der Spitze der Kolonne.

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  • Schon vor der Landung fuhr die Fahrzeugkolonne aufs Vorfeld.

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  • Aus dem zweiten Jet stieg König Abdullah II. und wurde auf dem Rollfeld begrüßt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Aus dem zweiten Jet stieg König Abdullah II. und wurde auf dem Rollfeld begrüßt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Aus dem zweiten Jet stieg König Abdullah II. und wurde auf dem Rollfeld begrüßt.

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  • Aus dem zweiten Jet stieg König Abdullah II. und wurde auf dem Rollfeld begrüßt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Foto: Gunnar A. Pier
  • Königin Rania kam mit dem ersten Jet und ging direkt zur Limousine an der Spitze der Kolonne.

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  • Aus dem zweiten Jet stieg König Abdullah II. und wurde auf dem Rollfeld begrüßt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Aus dem zweiten Jet stieg König Abdullah II. und wurde auf dem Rollfeld begrüßt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Aus dem zweiten Jet stieg König Abdullah II. und wurde auf dem Rollfeld begrüßt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Mit Polizeischutz ging's durch den Kreisverkehr am FMO-Terminal Richtung Autobahn.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Aus dem zweiten Jet stieg König Abdullah II. und wurde auf dem Rollfeld begrüßt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Mit Polizeischutz ging's durch den Kreisverkehr am FMO-Terminal Richtung Autobahn.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Aus dem zweiten Jet stieg König Abdullah II. und wurde auf dem Rollfeld begrüßt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Aus dem zweiten Jet stieg König Abdullah II. und wurde auf dem Rollfeld begrüßt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Abfahrt

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Mit Polizeischutz ging's durch den Kreisverkehr am FMO-Terminal Richtung Autobahn.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Abfahrt . . .

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  • Abfahrt . . .

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Foto: Gunnar A. Pier

Abdullah II. kam aus Berlin, wo er zuvor mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammengetroffen war. Die Wirtschaftliche Gesellschaft für Westfalen und Lippe zeichnet den König für sein Friedensengagement im Nahen Osten aus. Der Westfälische Friedenspreis ist mit 100.000 Euro dotiert.

Nach einer knappen Viertelstunde verließ die Kolonne angeführt von vier Polizeimotorrädern das Vorfeld.

Am Freitagabend nahm das Königspaar am feierlichen Bankett in Münster-Handorf teil. Um 19.45 Uhr fuhr die Blaulicht-Eskorte auf dem Hof zur Linde vor, die Zuschauer sahen nur für einige Sekunden eine dunkle Limousine, mehr nicht. Das Jugendmusikkorps aus Avenwedde stand neben der Hoteleinfahrt am roten Teppich auf einem Rasenstück und spielte Swing und Jazzmusik. Zwei Lieder hörte sich das Königspaar an, es gab Beifall, aber nicht das von den Musikern erhoffte Gruppenbild mit König. Acht Minuten nach der Ankunft verabschiedete sich der hohe Besuch zum festlichen Dinner ins Hotel. Dort wurde schon tagelang alles vorbereitet – inklusive passender Anrede, Tischordnung und natürlich Speisefolge. 

Das Königspaar beim festlichen Bankett in Münster-Handorf

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  • Foto: Jürgen Peperhowe
  • Foto: Jürgen Peperhowe
  • Foto: Jürgen Peperhowe
  • Foto: Jürgen Peperhowe
  • Foto: Jürgen Peperhowe
  • Foto: hpe
  • Foto: Jürgen Peperhowe

Im Restaurant saßen auch der WWL-Vorsitzende Reinhard Zinkann mit seiner Frau Amelie, Bischof Felix Genn und Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe mit seiner Frau Maria am Tisch von Abdullah II und Rania von Jordanien. 

Bundespräsident Joachim Gauck konnte am festlichen Kuratorenessen nicht teilnehmen, wird aber am Samstag gegen zehn Uhr König Abdullah II. vor dem Rathaus begrüßen. Gaucks Lebensgefährtin Daniela Schadt wird vor dem Beginn der Preisverleihung mit der jordanischen Königin Rania zusammentreffen, während die beiden Staatsoberhäupter politische Gespräche führen. Beim Festakt vertritt  Landtagspräsidentin Carina Gödecke Ministerpräsidentin Kraft, deren Mutter kürzlich verstorben ist.

 

Das Leben von Abdullah II.: Stationen eines Königs

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  • Im Weißen Haus in Washington traf Abdullah II. im Februar 2016 US-Präsident Barack Obama zu einem Gespräch über Lösungen für den Krieg in Syrien und den Flüchtlingsstrom.

    Foto: dpa
  • Im Jahr 1993 heiratete Abdullah II. die Palästinenserin Rania Faisal Yasin. Sie wurde vor allem durch ihren weltweiten Einsatz für Frieden, Bildung und Toleranz bekannt.

    Foto: A2800 epa Harish Tyagi
  • Seit 1999 ist Abdullah II König von Jordanien. Gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft kämpft er gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“, setzt sich für die Befriedung des Nahen Ostens ein und zeigt sich auch dem Westen gegenüber sehr aufgeschlossen.

    Foto: dpa
  • Abdullah II. (l.) und UN-Generalsekretär Ban Ki-moon bei der 66. UN-Vollversammlung in der Zentrale der Vereinten Nationen in New York im September 2011.

    Foto: dpa
  • Ein stetig fallender Ölpreis hatte in Jordanien im Jahr 2012 Unruhen als Folge, König Abdullah II besuchte danach verletzte Zivilisten und Polizisten in einem Krankenhaus in der jordanischen Hauptstadt Amman.

    Foto: dpa
  • Zu Besuch in London: Der jordanische König traf sich im Oktober 2013 mit dem britischen Premierminister David Cameron.

    Foto: dpa
  • Bundespräsident Joachim Gauck wird vom König Abdullah II. bin al-Hussein im Dezember 2015 vor dem Husseiniye Palast in der jordanischen Hauptstadt Amman empfangen.

    Foto: dpa
  • Bei der 52. Sicherheitskonferenz in München im Februar 2016 sprach der König von Jordanien.

    Foto: dpa
  • Abdullah II. bin al-Hussein ist der älteste Sohn von König Hussein I., er wurde an der südenglischen Militärakademie Sandhurst ausgebildet und studierte dann Internationale Politik in Oxford und Washington.

    Foto: Maurizio Gambarini
  • Auf einer Tour für mehr Sicherheit im Mittleren Westen traf der amerikanische Außenminister Joe Biden auch den jordanischen König an einem Militärstützpunkt in Zarqa, nur wenige Kilometer von der Hauptstadt Amman entfernt. Jordanien gilt als wichtige Hilfe im Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“.

    Foto: dpa

 

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