Münster-Barometer
Markenzeichen Skulptur-Projekte

Münster -

Noch knapp zwei Monate bis zur Eröffnung der Skulptur-Projekte 2017 – für kunstbeflissene Besucher zweifellos ein international hochrangiges Ereignis – aber auch für die allermeisten Münsteraner.

Montag, 24.04.2017, 14:20 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 23.04.2017, 09:00 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 24.04.2017, 14:20 Uhr
Münster-Barometer : Markenzeichen Skulptur-Projekte
Die Skulptur-Projekte interessieren viele der Befragten. Foto: chr

Rund 80 Prozent von ihnen interessieren sich für die Ausstellung, 38,8 Prozent davon sogar „sehr“. Auch 1997 und 2007 war die Ausstellung Thema in den lokalen Umfragen des Münster-Barometers – und der Vergleich zeigt, dass das Interesse an dem Ereignis in der Stadtbevölkerung kontinuierlich gewachsen ist: 1997 interessierten sich vor Beginn der Schau immerhin 54 Prozent dafür, zehn Jahre später, 2007, waren es schon rund 70 Prozent, und nun eben noch einmal zehn Prozent mehr.

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Markenzeichen der Stadt

Eine andere Frage zeigt, dass die Ausstellung in der Bevölkerung als ein Markenzeichen der Stadt gilt, denn der Ausstellung wird im Laufe der Jahre eine immer höhere Bedeutung für das Image Münsters zugeschrieben. Aktuell bescheinigen 98 Prozent der Befragten der Ausstellung eine mehr oder weniger große Bedeutung für das Image Münsters. 1997 sagten dies vor der Eröffnung 70 Prozent der Münsteraner, 2007 waren es schon rund 90 Prozent.

Ebenfalls 90 Prozent der Münsteraner schätzen momentan die wirtschaftliche Bedeutung der „ Skulptur Projekte “ für die Stadt positiv ein. Im Frühjahr 2007 bescheinigten rund 75 Prozent der Münsteraner der Ausstellung eine wirtschaftliche Bedeutung für die Stadt.

Zu den Zielgruppen der Ausstellung: Für die Skulptur-Projekte interessieren sich Frauen in deutlich höherem Maße als Männer. Münsteraner in mittlerem Alter (41 bis 54 Jahre) zeigen größeres Interesse als jüngere oder ältere Menschen in der Stadt. Wähler von SPD und Grünen nehmen in deutlich höherem Maße Anteil an der Ausstellung. Und: Menschen mit höherem Einkommen interessieren sich besonders stark für die Kunst im öffentlichen Raum.

Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellt Pläne vor

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  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
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  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner
  • Das Kuratorenteam der Skulptur-Projekte 2017 stellte am Mittwoch die ersten konkreten Pläne vor. Foto: Oliver Werner

Lieblingswerke der Münsteraner

Die Verbundenheit der Münsteraner mit den Werken der Skulpturen-Ausstellungen der vergangenen Jahrzehnte zeigt auch dies: 56 Prozent der Münsteraner sagen aktuell, sie hätten eine Lieblingsskulptur in der Stadt. Dabei gibt es die meisten Nennungen für die „Billardkugeln“ von Claes Oldenburg am Aasee, die bereits seit 1977 an ihrem Platz stehen. Auf Platz zwei rangiert die Kirschensäule von Thomas Schütte am Harsewinkelplatz.

Es folgen der Sendemast von Ilya Kabakov auf den Aaseewiesen und der dort benachbarte Pardo-Pier. Mehrfach genannt wurde auch die Paul-Wulf-Statue am Servatiiplatz, die Skulptur „100 Arme der Guan-yin“ auf dem Marienplatz und die Skulptur „Toleranz durch Dialog“ von Eduardo Chillida im Rathausinnenhof. Dass Letztere gar nicht zu den Werken der Skulptur Projekte gehört, tut für deren Liebhaber nichts zur Sache.

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