Skulptur-Projekte 2017
Hier kommt die Kunst hin

Münster -

Die Standorte für die Skulptur-Projekte 2017 stehen fest. Die fünfte Ausgabe der Ausstellung beginnt am 10. Juni. Der überwiegende Teil der Projekte liegt innerhalb der Promenade. Aber es gibt Ausreißer.

Freitag, 26.05.2017, 19:04 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 25.05.2017, 10:00 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Freitag, 26.05.2017, 19:04 Uhr
 
Nicole Eisenman wird einen Brunnen für die Kreuzschanze schaffen, der aus unbekleideten Frauen besteht Foto: Gerhard H. Kock

Was lange währt: Die Künstler der Skulptur-Projekte haben sich festgelegt, und die Orte ihrer Arbeiten für die fünfte Ausgabe vom 10. Juni bis zum 1. Oktober stehen fest.

Dabei fällt auf, dass sich im Jahr 2017 der überwiegende Teil der Projekte im historischen Teil Münsters befindet: innerhalb der Promenade und am Schloss. Viele Künstler gruppieren sich rund um das oder sogar im Landesmuseum. Mit dem Fernsehturm, Haus Kump und der Eissporthalle gibt es drei Ausreißer, die ohne Fahrrad (oder Auto) schwer zu erreichen sind.

Skulptur-Projekte 2017: „Der Steg“ wird aufgebaut

1/18
  • Die ersten Container für die Installation „Der Steg“ von Ayşe Erkmen für die Skulptur-Projekte 2017 sind am Montag im Hafen angekommen.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Container für die Installation „Der Steg“ von Ayşe Erkmen für die Skulptur-Projekte 2017 sind am Montag im Hafen angekommen.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Container für die Installation „Der Steg“ von Ayşe Erkmen für die Skulptur-Projekte 2017 sind am Montag im Hafen angekommen.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Container für die Installation „Der Steg“ von Ayşe Erkmen für die Skulptur-Projekte 2017 sind am Montag im Hafen angekommen.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Container für die Installation „Der Steg“ von Ayşe Erkmen für die Skulptur-Projekte 2017 sind am Montag im Hafen angekommen.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Container für die Installation „Der Steg“ von Ayşe Erkmen für die Skulptur-Projekte 2017 sind am Montag im Hafen angekommen.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Container für die Installation „Der Steg“ von Ayşe Erkmen für die Skulptur-Projekte 2017 sind am Montag im Hafen angekommen.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Container für die Installation „Der Steg“ von Ayşe Erkmen für die Skulptur-Projekte 2017 sind am Montag im Hafen angekommen.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Container für die Installation „Der Steg“ von Ayşe Erkmen für die Skulptur-Projekte 2017 sind am Montag im Hafen angekommen.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Container für die Installation „Der Steg“ von Ayşe Erkmen für die Skulptur-Projekte 2017 sind am Montag im Hafen angekommen.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Container für die Installation „Der Steg“ von Ayşe Erkmen für die Skulptur-Projekte 2017 sind am Montag im Hafen angekommen.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Container für die Installation „Der Steg“ von Ayşe Erkmen für die Skulptur-Projekte 2017 sind am Montag im Hafen angekommen.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Container für die Installation „Der Steg“ von Ayşe Erkmen für die Skulptur-Projekte 2017 sind am Montag im Hafen angekommen.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Container für die Installation „Der Steg“ von Ayşe Erkmen für die Skulptur-Projekte 2017 sind am Montag im Hafen angekommen.

    Foto: Oliver Werner
  • Die ersten Container für die Installation „Der Steg“ von Ayşe Erkmen für die Skulptur-Projekte 2017 sind am Montag im Hafen angekommen.

    Foto: kal
  • Die ersten Container für die Installation „Der Steg“ von Ayşe Erkmen für die Skulptur-Projekte 2017 sind am Montag im Hafen angekommen.

    Foto: kal
  • Die ersten Container für die Installation „Der Steg“ von Ayşe Erkmen für die Skulptur-Projekte 2017 sind am Montag im Hafen angekommen.

    Foto: kal
  • Die ersten Container für die Installation „Der Steg“ von Ayşe Erkmen für die Skulptur-Projekte 2017 sind am Montag im Hafen angekommen.

    Foto: Oliver Werner

Dabei zählt die Arbeit von Ei Arakawa zu den kunsthistorisch interessantesten, führt der Weg am Aasee doch entlang an den Oldenburg-Kugeln über die Hecke von Rosemarie Trockel gleichsam an sämtlichen vergangenen Skulptur-Projekten vorbei, ist ein Weg durch Kunst im öffentlichen Raum der vergangenen 40 Jahre.

Das Pumpenhaus und der Hafen bilden Unterschwerpunkte, wo mehrere Skulptur-Projekte sich knubbeln. Drei künstlerische Positionen sind an mehreren Orten im Stadtgebiet präsent: Aram Bartholl, Andreas Bunte und Sany (Samuel Nyholm). Und mit der performativen Arbeit von Xavier Le Roy und Scarlet Yu ist jederzeit und überall in Münster zu rechnen.

Mehr zum Thema

Offizielle Künstlerliste: Wilde Mischung aus aller Welt [22.02.2017]

Skulptur-Projekte: Kunstwerk auf der OFD-Brache [20.04.2017]

Skulptur-Projekte: Künstlerin Ayşe Erkmen verfolgt Aufbau ihres Unterwasser-Stegs [15.05.2017]

...

Früher stand jede Baustelle unter Kunstverdacht, in diesem Jahr jedes Verhalten im öffentlichen Raum. Es wurden einige Münsteraner zuvor in Workshops darauf vorbereitet, sich in den 114 Tagen der internationalen Ausstellung offensiv an die Menschen in der Stadt zu wenden.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/4871674?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F92%2F
Polizei fordert in NRW Helmpflicht für Radfahrer
Reaktion auf Fahrradunfälle: Polizei fordert in NRW Helmpflicht für Radfahrer
Nachrichten-Ticker