Förderverein des Prostatazentrums erhält 5200 Euro
Golfen für den guten Zweck

Münster -

Sportlich und finanziell beste Ergebnisse und bestes Wetter – 5 200 Euro kamen am Samstag im Golfclub Aldruper Heide beim vierten Benefiz-Golfturnier für den Förderverein des Prostatazentrums am Universitätsklinikum zusammen.

Sonntag, 28.05.2017, 20:05 Uhr

Engagiert beim Benefiz-Golfen (v.l.): Christiane Bothe und Prof. Andres Schrader vom UKM, Dr. Susanne Gosheger, Dr. Gloria Steymann, Prof. Georg Gosheger, Dagmar Wiethoff und die Bürgermeisterin Karin Reismann
Engagiert beim Benefiz-Golfen (v.l.): Christiane Bothe und Prof. Andres Schrader vom UKM, Dr. Susanne Gosheger, Dr. Gloria Steymann, Prof. Georg Gosheger, Dagmar Wiethoff und die Bürgermeisterin Karin Reismann Foto: vdb

Unter der Schirmherrschaft von Rockmusiker Steffi Stephan spielten die 72 Golfer in Viererteams im „Florida Scramble“-Modus auf 18 Löcher. Prof. Andres Schrader, Leiter der Urologie am UKM und Golfer, zeigte sich nach dem Turnier begeistert: „Da kann man richtig befreit bei aufspielen.“

Turnierleiter Heinz-Dieter Recktenwald zog eine ebenso positive Bilanz: „Wir haben die Gewissheit, einen wunderschönen Golftag erlebt zu haben.“ Bei der späteren Siegerehrung verlieh er den Besten verschiedene gesponserte Preise.

In der Handicap-Klasse A holten Prof. Georg und Susanne Gosheger, Dr. Gloria Steymann und Dagmar Wiethoff mit 57 Netto-Punkten den ersten Platz. Für den „Longest Drive“ erhielten Gloria Steymann mit 240 Metern und Prof. Sven Martens mit 210 Metern Anerkennung. Mit 55 Netto-Punkten gingen in der zweiten Klasse Dr. Berthold und Claudia Lensker mit Dr. Rainer und Sybille Schmitz als erstplatzierte Gruppe vom Platz. Eine weitere Spitzenleistung erzielte Klaus Torner mit einem „Hole-in-one“. Statt der dann unter Golfern üblichen Lokalrunde spendete er zusätzlich einen Betrag für das Prostatazentrum.

Die Bürgermeisterin und Vorsitzende des Fördervereins, Karin Reismann, bedankte sich mit einer Maibowle für das Engagement. In ihrer Dankesrede rief sie zur Vorsorge auf und scherzte: „Einige fragen, warum ich als Frau Vorsitzende bei einem Prostata-Förderverein bin. Das hat nur Vorteile: Ich kann darüber ganz befreit reden, weil ich so ein Ding nicht hab.“

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