Leukämiekrankes Mädchen
Schon 75.000 Euro für Alina gespendet

Münster -

Vier Tage nach dem Bericht über die krebskranke Alina aus Russland sind auf dem Spendenkonto des Familienhauses bereits 75.000 Euro eingegangen. „Unfassbar“, sagte Simon Schlattmann, Geschäftsführer des Familienhauses an der Uniklinik Münster am Dienstag über die überwältigende Hilfsbereitschaft. Als er dem Vater die Summe nannte, habe der Tränen in den Augen gehabt.

Dienstag, 30.01.2018, 12:01 Uhr

Sind tief berührt angesichts der Hilfsbereitschaft: Alina Kalabukhova und ihr Vater Vladimir.
Sind tief berührt angesichts der Hilfsbereitschaft: Alina Kalabukhova und ihr Vater Vladimir. Foto: Wilfried Gerharz

Bei Alina war nach einer Leukämiebehandlung vor drei Jahren in Münster bei einer Routineuntersuchung erneut Krebs festgestellt worden. Die erwarteten Kosten der Behandlung in Höhe von 280.000 Euro sind nur zum Teil gedeckt, die Familie hat ihr gesamtes Vermögen bereits für die erste Behandlung ihrer Tochter ausgegeben.

Überschüsse gehen an münsterische Vereine

Sollte mehr Geld gespendet werden, als für die Therapie nötig ist, wird es auf einem ausschließlich für Alinas Zwecke eingerichteten internen Konto des UKM belassen. Anschließende Überschüsse werden zu gleichen Teilen zwischen den Vereinen Kinderkrebshilfe Münster, Herzenswünsche und dem Familienhaus am UKM aufgeteilt.

Zum Thema

Das Spendenkonto des Vereins „Familienhaus am UKM e.V.“: Sparkasse Münsterland-Ost, Iban: DE02 4005 0150 0000 5927 90, Stichwort: Alina Kalabukhova. Spenden sind steuerlich absetzbar.

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