Europäisches Kulturerbejahr
Europas Basis vor dem Rathaus

Münster -

Das Europäische Kulturerbejahr wurde feierlich auf dem Prinzipalmarkt eröffnet. Die Feierlichkeiten waren auch ein Appell, jeden Tag aufs Neue den europäischen Gedanken zu leben.

Sonntag, 29.04.2018, 17:27 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 29.04.2018, 17:20 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Sonntag, 29.04.2018, 17:27 Uhr
Bis tief in die Nacht feierten Tausende auf dem Prinzipalmarkt den Start ins Europäische Kulturerbejahr. Bei der Kopfhörerparty entstand durch die passend zu Europa farblich angestrahlten Gebäude eine ganz besondere Atmosphäre.
Bis tief in die Nacht feierten Tausende auf dem Prinzipalmarkt den Start ins Europäische Kulturerbejahr. Bei der Kopfhörerparty entstand durch die passend zu Europa farblich angestrahlten Gebäude eine ganz besondere Atmosphäre. Foto: Matthias Ahlke

Man muss es wohl nicht als schlechtes Omen sehen, dass das Europäische Kulturerbejahr am Samstag mit etwas Verspätung eröffnet wurde. Oberbürgermeister Markus Lewe wollte es viel mehr als Lob an diejenigen verstanden wissen, die seit vielen Monaten intensiv auf das Projekt hinarbeiten. „Die Ausstellungen waren so beeindruckend, wir sind einfach nicht wegekommen“, sagte Lewe auf dem Prinzipalmarkt.

Zuvor hatte der Oberbürgermeister gemeinsam mit der aus Münster stammenden Staatsministerin für Kultur, Monika Grütters , sowie dem Osnabrücker Bürgermeister Burkhard Jasper an der Eröffnung der aus fünf Einzelausstellungen bestehenden Schau „Frieden. Von der Antike bis heute“ im LWL-Museum teilgenommen.

Eröffnungsfest des Kulturerbejahres in Münster mit Kulturstaatsministerin Monika Grütters

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  • Eröffnet wurde auch die neue Ausstellung „Frieden. Von der Antike bis heute“ in LWL-Museum, Archäologiemuseum, Stadtmuseum und im Kunstmuseum Pablo Picasso Foto: Matthias Ahlke
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  • Eröffnet wurde auch die neue Ausstellung „Frieden. Von der Antike bis heute“ in LWL-Museum, Archäologiemuseum, Stadtmuseum und im Kunstmuseum Pablo Picasso Foto: Matthias Ahlke

Etwas später zeigte sich auf dem Prinzipalmarkt dann, dass in diesem Zusammenhang durchaus noch Aufklärungsbedarf besteht. Denn mit der Begrifflichkeit des Kulturerbejahrs konnte am Samstag längst noch nicht jeder auf dem Prinzipalmarkt spontan etwas anfangen. Ob Student Marvin Schosack, die werdende Braut Daniela Dombach oder Ärztin Lea Felske, alle zeigten sich bei einer genauen Definition erst einmal zögerlich.

Und doch, ausnahmslos jeder, der durch unsere Zeitung Befragten in Münsters guter Stube, sprach sich für die Stärkung des europäischen Zusammenhalts aus. „Ich erhoffe mir, dass Münster als Friedensstadt genau diesen Gedanken nach ganz Europa trägt“, sagte etwa Michael Kortüm und auch Willi Duwenig war sich sicher: „Wenn alle ihr eigenes Süppchen kochen, ist das nicht gut. Der europäische Gedanke soll und muss weiter gestärkt werden.“

Dass genau diese Idee hinter dem Europäischen Kulturerbejahr steht, das machten dann auch Lewe, Grütters und Jasper deutlich. Was in Münster und Osnabrück entstanden sei, wertete Grütters dabei sogar als „das bedeutendste Projekt“ der europaweiten Veranstaltung. Dass dabei der Friede im Zentrum allen Denkens stehe, sei „herzerwärmend“ und „ein tolles Signal“.

 

Kopfhörer-Party vor dem Rathaus

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  • Kopfhörer Party - 3000 tanzten bis in die Nacht beim Open-Air-Dancefloor vor dem Rathaus Foto: Matthias Ahlke
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Ein Kommentar zum Thema

Ja, Europa hat seine Schwierigkeiten. Genauer gesagt sind es bisweilen sogar große Probleme. Dass sich der Euro für das Exportland Deutschland als Gewinn herausgestellt hat, muss deshalb längst nicht so im Portemonnaie eines jedes Bürgers angekommen sein. Mal ganz zu schweigen von den Bürgern unserer Nachbarländer. Auch offene Grenzen bringen neue Fragen, die es zu lösen gilt. Währenddessen scheinen die Außengrenzen der EU schneller gewachsen zu sein, als die gemeinsame Identität der Mitgliedsstaaten.

Und nicht zuletzt wäre dann da ja noch das Europäische Parlament, dessen Agieren bisweilen so wirkt, als läge die Rettung des Staatenbunds in eigentlich völlig nichtigen Regelungen. Und doch, Europa ist der größte politische Erfolg unserer Zeit, vielleicht sogar der Menschheitsgeschichte überhaupt. Eine Wurzel dafür führt ins Rathaus nach Münster.

Auf diesem Erfolg darf man sich nicht (mehr) ausruhen. Das Europäische Kulturerbejahr ist eine Chance, das Bewusstsein dafür zu stärken. Darauf kommt es an. Denn bei wem die europäische Idee auf fruchtbaren Boden trifft, der gehört zu keiner Minderheit, sondern zur – manchmal viel zu stillen – Mehrheit.

...

Jasper, der in Münster einst studierte, machte klar, dass es dabei nicht nur um den Frieden in der Gegenwart, sondern auch den in der Zukunft gehe. Die Arbeit dafür beginne vor Ort. Er befand zudem, dass Bildung zwar wichtig für Frieden sei, Begegnung aber noch wichtiger.

Oberbürgermeister Lewe ließ ebenfalls keinen Zweifel an seiner Sichtweise: „Wir sind stolze Europäer.“ Denn Europa, so Lewe weiter, sei ein Schatz, den es zu bewahren gelte – und zwar zu jeder Zeit. Dabei wertete er auch den Brexit nicht als entscheidenden Rückschritt, sondern als Zeichen für: „Jetzt erst recht“.

„Wir dürfen nicht mehr dahin kommen, dass sich Völker beschimpfen“, stellt Lewe zudem klar. Vielmehr gehe es um Zusammenhalt, und diesen – so spannte der Oberbürgermeister erneut den Bogen zu Münster – habe in jüngster Vergangenheit auch die Stadtgesellschaft in Münster mal wieder bewiesen. „Das ist es, was mich so wahnsinnig stolz auf diese Stadt macht“, sagt Lewe.

Fünf Ausstellungen in vier Museen

Unter dem Titel „Frieden. Von der Antike bis heute“ rücken fünf Ausstellungen in vier Museen seit Samstag in Münster das Thema Frieden in den den Mittelpunkt. 50 Wissenschaftler bereiteten die Schau, die über 660 Bilder, Skulpturen und Objekte umfasst, in dreijähriger Arbeit vor. Landesmuseum, Bistum Münster, das Archäologiemuseum der Universität, das Stadtmuseum und das Picasso-Museum nähern sich Aspekten von Krieg und Frieden aus historischer, künstlerischer und theologischer Sicht.

Für die Lernerfahrungen, die ein friedliches Miteinander erfordere, sei diese Ausstellung „ein großer Gewinn“, erklärte Kultur-Staatsministerin Monika Grütters (CDU), die zur Eröffnung am Samstag in ihre Heimatstadt Münster gekommen war. - Johannes Loy

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