Bürogebäude am Mittelhafen eingeweiht
„Dock 14“: Kreativ zwischen Kunst und Käse

Münster -

Das neue Gebäude schließt die markanteste Lücke am Mittelhafen: „Dock 14“, Sitz von zwölf innovativen Unternehmen, wurde am Freitagabend mit zwanglosen Festakt seiner Bestimmung übergeben.

Samstag, 19.05.2018, 13:05 Uhr

Zur Eröffnung von „Dock 14“ zerteilte Bürgermeisterin Wendela-Beate Vilhjalmsson (2.v.l.) das rote Band.
Zur Eröffnung von „Dock 14“ zerteilte Bürgermeisterin Wendela-Beate Vilhjalmsson (2.v.l.) das rote Band. Foto: Matthias Ahlke

Die Lücke zwischen Kunst und Käse ist geschlossen: Am Mittelhafen wurde am Freitag „Dock 14“ eingeweiht. Das siebenstöckige Bürogebäude neben Borchert-Theater und Hafenkäserei ist in nur zwei Jahren entstanden; „in time, in budget“, wie Bauherr Dr. Ralf Bauermann betonte – nicht zu spät und nicht zu teuer.

Der Geschäftsführer der Cronos-Unternehmensberatung übergab „Dock 14“ seiner Bestimmung und der Öffentlichkeit. Zwölf Firmen sind in dem aus zwei Baukörpern elegant gefügten Komplex untergebracht – Unternehmensberater, Finanzdienstleister, IT-Spezialisten, die Speerspitze digitalisierten Wirtschaftens. Es gibt Büros ohne Türen, superflexible Arbeitsplätze, schalldichte Telefonzellen sowie Sprudelwasser aus der Leitung, alles nach neuesten Energiestandards so nachhaltig wie möglich zusammengefügt.

Einblicke ins „Dock 14“

1/9
  • Das „Dock 14“ an Münsters Stadthafen wurde am Freitag von Bürgermeisterin Beate Vilhjalmson eröffnet.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Das siebenstöckige Bürogebäude neben Borchert-Theater und Hafenkäserei ist in nur zwei Jahren entstanden.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Über die Straße Am Mittelhafen ist das Gebäude zu erreichen.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Zwölf Firmen sind in dem aus zwei Baukörpern elegant gefügten Komplex untergebracht, darunter die Cronos-Unternehmensberatung.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Auch Co-Working-Spaces sind in dem Gebäude untergebracht.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Sehen Sie im Folgenden weitere Einblicke ins „Dock 14“

    Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke

Architekt Michael Maas stellte das Prinzip vor. Der steinerne Baukörper mit hellem Klinker und viel Masse, ist nach Süden, also zum Albersloher Weg hin ausgerichtet. Nach Norden zum Hafenbecken gibt es einen Baukörper aus Metall und Glas, der besonders viel Licht einlässt. Nach Norden? Deshalb macht die Sonneneinstrahlung keine Probleme . . . Und noch etwas habe man viel besser gemacht als die Kollegen auf der gegenüberliegenden Hafenseite, betonte der Architekt munter: Man habe gleich eine Garage in den Keller gebaut. 186 Stellplätze lösen das Parkplatz-Problem.

Bürgermeisterin Wendela- Beate Vilhjalmsson überbrachte die Grüße von Rat und Verwaltung: Man freue sich, dass mit „Dock 14“ der Weg in die Zukunft weiter geebnet werde, sagte sie.

Anzeige
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/5750251?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F92%2F
Nähe zum Sport bleibt im Dunkeln
Im Zuge des Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs an zwei Kindern wird auch die Nähe des Beschuldigten zum Sport diskutiert. Hier eine Beispielszene eines A-Jugendspiels aus Karlsruhe.
Nachrichten-Ticker