Veranstalter ziehen Bilanz
Docklands-Festival: „Es war insgesamt eine sehr runde Sache“

Münster -

Vereinzelt übten Besucher Kritik am Abbruch des Dockland-Festivals, manch einer wollte sogar sein Geld zurück. Thomas Pieper, einer der Veranstalter, kann die Kritik nicht verstehen – und zieht zufrieden Bilanz.

Montag, 11.06.2018, 17:20 Uhr aktualisiert: 11.06.2018, 17:57 Uhr
Ausgelassen feierten die 12 000 Besucher beim Docklands-Festival, als bereits schwarze Wolken über dem Gelände aufzogen.
Ausgelassen feierten die 12 000 Besucher beim Docklands-Festival, als bereits schwarze Wolken über dem Gelände aufzogen. Foto: Matthias Ahlke

Das Docklands-Festival endete am Wochenende mit einem Knall. Der Grund: Das aufziehende Unwetter bereitete dem Festival für elektronische Musik ein jähes Ende. Die Bilanz sieht Thomas Pieper , einer der Veranstalter, dadurch allerdings nicht geschmälert: „Wir sind sehr zufrieden, es war insgesamt eine sehr runde Sache.“

Das war schon eine hohe nervliche Anspannung.

Thomas Pieper

Das Docklands-Festival findet seit nunmehr neun Jahren rund um den Hawerkamp statt, doch so schwierig sei es noch nie gewesen, so Pieper: „Ich konnte die ganze Woche nicht schlafen, weil die Wetterlage so unklar war.“ Den ganzen Samstag habe er den Kontakt zum Deutschen Wetterdienst gehalten, um schnell auf ein mögliches Unwetter reagieren zu können. „Das war schon eine hohe nervliche Anspannung“, gibt Pieper zu. Doch die Veranstalter sind zufrieden: „Am Ende ist es eine Punktlandung geworden.“

Dockland Festival 2018 endete am späteren Abend mit Blitz und Gewitter

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  • Nach berauschender elektronischer Musik am Abend folgte um 22.00 Uhr der Abbruch des Festivals nach einem schweren Gewitter Foto: Matthias Ahlke
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"Sensationelle Stimmung"

Vereinzelte Kritik von Besuchern kann Pieper nicht nachvollziehen. „Einer hat uns geschrieben, er wolle sein Geld zurück, weil wir das Festival 15 Minuten früher beendet haben“, schildert er. Das Gros der 12 000 Besucher hätte den Abbruch aber sehr gelassen hingenommen – und einfach in den Clubs weitergefeiert. Pieper selbst beschreibt die Stimmung auf dem Festival als „sensationell“: „Ich finde, es war noch besser als letztes Jahr.“ Auch die DJs seien zufrieden gewesen.

2019 großes Jubiläum

Für das kommende Jahr, in dem das Zehnjähriges gefeiert wird, wünschen sich Thomas Pieper und seine Mitstreiter aber etwas mehr Entspannung: „Wenn ein Gewitter aufzieht, müssen wir schnell reagieren. Schließlich haben wir auch eine große Verantwortung.“

 

Docklands 2018

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