Aktion „Nachts im Zoo“
Dunkelheit verzaubert die Tiergehege

Münster -

3700 Menschen kamen am Samstagabend in den Allwetterzoo – und genossen ihn in der Dunkelheit. Anlass war die Aktion „Nachts im Zoo“.

Sonntag, 26.08.2018, 20:08 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 26.08.2018, 15:16 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Sonntag, 26.08.2018, 20:08 Uhr
Rund 3700 Gäste genossen bei der Aktion „Nachts im Zoo” die ungewöhnliche Atmosphäre im Allwetterzoo und die zahlreichen künstlerischen und musikalischen Darbietungen.
Rund 3700 Gäste genossen bei der Aktion „Nachts im Zoo” die ungewöhnliche Atmosphäre im Allwetterzoo und die zahlreichen künstlerischen und musikalischen Darbietungen. Foto: cro

Es gibt komische Vögel im Allwetterzoo. Gemeint sind damit weder die Aras noch die Geier oder die Loris: Vielmehr waren es Mitglieder einer Clowngruppe, die Samstagnacht ihre Runden durch den Zoo drehten. Denn der Allwetterzoo hatte wieder eingeladen, in der Dunkelheit die Tiere einmal anders zu erleben. Unter dem Motto „Nachts im Zoo“ erwartete die Gäste nicht nur die schummerige Atmosphäre des Elefantengeheges oder das Schnauben der schlafenden Gorillas, sondern auch ein buntes Programm mit Künstlern, Komikern und Gesprächen mit den Tierpflegern.

3700 Besucher kamen Samstagnacht in den Allwetterzoo

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  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro
  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro
  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro
  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro
  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro
  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro
  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro
  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro
  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro
  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro
  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro
  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro
  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro
  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro
  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro
  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro
  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro
  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro
  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro
  • Zur Aktion „Nachts im Zoo“ kamen am Samstagabend 3700 Menschen in den Allwetterzoo. Foto: cro

„Es ist eine wunderbare Möglichkeit, einmal seine lang gehegten Fragen an die Pfleger loszuwerden“, so Zoodirektor Dr. Thomas Wilms. „Hinzu kommt die ungewöhnliche Uhrzeit. Die Tiere sind aufmerksamer, wollen wissen, was da noch auf den Wegen los ist.”

Während gegen 19 Uhr die ersten Gäste auf das Gelände strömten, entfaltete sich erst bei Dunkelheit die volle Wirkung der Veranstaltung: Lichter an den Bäumen sorgten für ein schon fast surreales Bild, während die rund 3700 Gäste begeistert vor den Gehegen staunten oder die Feuershow genossen. „Es ist wirklich spannend, mal mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen”, so eine Pflegerin im Giraffenhaus, wo die Kinder Blätter angeln durften. An anderen Stellen ging es um die Rückkehr des Wolfes, oder man durfte testen, wie geschickt Gorillas sind. Und die Fütterung von Seelöwenbaby Nova durfte auch nicht fehlen.

Wer es gruseliger haben wollte, der konnte in die BioCity gehen und sich die Ausstellung „Spinnen hautnah” anschauen. Dass Exemplare außerhalb eines Glaskastens zu erleben waren, sorgte bei so manchem Gast für Gänsehaut.

„Natürlich können wir nicht alle Anlagen öffnen, aber wir möchten, dass die Gäste einen Blick hinter die Kulissen bekommen”, so Wilms. „Unsere Gorillas wird man aber nicht sehen: Denn sie haben eine feste Uhrzeit, zu der sie ins Bett gehen, und dann lassen sie sich auch nicht mehr stören”, erklärte der Zoodirektor.

Wer die Nacht im Zoo verpasst hat, für den gibt es eine zweite Chance: Am 8. September wird die Veranstaltung wiederholt.

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