Bombenteile auf der Westerholtschen Wiese
Großer Schrecken – schnelle Entwarnung

Münster -

Bei Bauarbeiten auf der Westerholtschen Wiese wurde durch einen Bagger ein größeres Metallteil freigelegt, welches nach einer ersten Erkundung durch die Feuerwehr ein mögliches Kampfmittel aus dem zweiten Weltkrieg darstellte.

Mittwoch, 05.09.2018, 07:26 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 04.09.2018, 14:16 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Mittwoch, 05.09.2018, 07:26 Uhr
Der Metallteil-Fundort auf der Westerholtschen Wiese wurde am Dienstag abgesperrt.
Der Metallteil-Fundort auf der Westerholtschen Wiese wurde am Dienstag abgesperrt. Foto: Matthias Ahlke

Daraufhin wurde ein Radius von rund 100 Metern um den Fundort geräumt. Betroffen waren die Baustelle selber, das Hallenbad Mitte und Teile eines Schulhofes, heißt es in einer Pressemitteilung der Feuerwehr.

Der hinzugezogene Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe konnte nach eigener Erkundung schnell Entwarnung geben, da es sich lediglich um Teile einer Brandbombe aus dem zweiten Weltkrieg handelte. Von den Teilen ging letztlich zu keiner Zeit eine Gefahr mehr aus.

Die Feuerwehr war lediglich mit zwei Einsatzkräften rund zwei Stunden im Einsatz. Im Hintergrund wurden in der Leitstelle der Feuerwehr schon Vorarbeiten für eine mögliche großräumige Evakuierung getätigt.

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