Die große Münster-Serie
2006 öffnen die Münster-Arkaden auf dem Sparkassengelände ihre Tore

Münster -

Die Serie zur Entwicklung Münsters seit dem Stadtjubiläum 1993 erreicht heute das Jahr 2006. Münster bekommt mit den Arkaden sein erstes großes Einkaufszentrum in zentraler Lage. Der Ursprung liegt jedoch in der Kunst.

Dienstag, 02.10.2018, 11:00 Uhr
Die große Münster-Serie: 2006 öffnen die Münster-Arkaden auf dem Sparkassengelände ihre Tore
Foto: Gunnar A. Pier

Über Jahrzehnte hinweg schießen sie wie Pilze aus dem Boden – aber nicht in Münster. Für die Betreiber moderner Einkaufszentren bleibt die westfälische Großstadt trotz (oder gerade wegen) ihrer starken Einzelhandelstradition ein schwieriges Pflaster. Das Hamburger Unternehmen ECE , Deutschlands Marktführer in der Branche, beißt sich die Zähne aus. 

Erstes Einkaufszentrum in zentraler Lage

2006 aber bekommt Münster dann doch sein erstes, großes Einkaufszentrum in zentraler Lage, die Münster-Arkaden. Auf einem 11 000 Quadratmeter großen Grundstück befindet sich ein Gebäudekomplex mit 40 Shops und einer Tiefgarage drunter, die 250 Autos Platz bietet. 22 100 Quadratmeter Einzelhandelsfläche sind hier vorhanden, 925 Quadratmeter für Gastronomie und 4800 Quadratmeter Bürofläche. Zugleich verbindet die Passage der Münster-Arkaden zwei zentrale Einkaufsstraßen, die Rothenburg und die Ludgeristraße. 

Soweit die nackten Daten. Die Entstehungsgeschichte indes unterscheidet sich grundlegend von anderen Einkaufszentren, denn am Anfang steht ein Glücksfall für die Kunst. 1997 wird bekannt, dass der Lengericher Kunstsammler Gert Huizinga über 800 Druckgrafiken von Pablo Picasso zusammengetragen hat. Diese bringt er in eine Stiftung ein, die von den Sparkassen in Westfalen-Lippe, der WestLB und der Westfälischen Provinzial-Versicherung mitgetragen wird. 

Das Picasso-Museum als Anfang

Schnell ist klar, dass Münster ein Picasso-Museum bekommt – mit Sitz an der Königsstraße. Dort stehen der Druffelsche Hof und nebenan der Hensenbau, die Repräsentationsgebäude der Sparkasse in Münster. Damit nicht genug: Das Doppelgebäude ist Teil des großen Sparkassenkomplexes, der sich von der Königsstraße bis zur Ludgeristraße erstreckt, im Norden von der Rothenburg begrenzt, im Süden vom Hötteweg. 

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Das beim Publikum sehr beliebte Picasso-Museum verleiht den Münster-Arkaden eine Ausrichtung, die sich nicht auf den Einzelhandel beschränken lässt. Foto: Gunnar A. Pier

Dank des Picasso-Museums ist der Gedanke an eine Veränderung im Quartier in der Welt – und wird gleich weitergesponnen. Die Sparkasse erwirbt an der Weseler Straße das Gelände eines alten Möbelhauses, verlegt dorthin ihre Zentrale und behält an seinem alten Stammsitz „nur“ eine Filiale. Damit wird eine gewaltige Fläche frei, auf der ein Neubau für eine hochwertige Nutzung errichtet werden kann. Das Einkaufszentrum nimmt Konturen an.  Man kann es auch so ausdrücken: Die Sparkasse baut um das Picasso-Museum herum die Münster-Arkaden.

Münsters wichtigste Themen der letzten 25 Jahre

►  1993 : 1200 Jahre Stadtgeschichte – Münster feiert Jubiläum (erscheint am 3. Juli)

►  1994 : Marion Tüns wird Oberbürgermeisterin (10. Juli)

►  1995 : Streit um die Aufstellung der Madonna im Südpark (17. Juli)

►  1996 : Bürgerentscheid stoppt geplante Gesamtschule im Ostviertel (24. Juli)

►  1997 : Skulptur-Projekte erleben ihren Durchbruch (31. Juli)

►  1998 : Münster feiert 350 Jahre Westfälischer Friede (7. August)

►  1999 :  Berthold Tillmann wird Oberbürgermeister (14. August)

►  2000 : Oberverwaltungsgericht Münster kippt den Preußen-Park (21. August)

►  2001 : Stadtverwaltung erarbeitet Konzept für dezentrale Flüchtlingsunterbringung (28. August)

► 2002 : Münsteraner sagen bei Bürgerentscheid „Nein“ zur Stadtwerke-Teilprivatisierung (4. September)

►  2003 : Müllaufbereitungsanlage in Coerde nimmt ihren Betrieb auf (11. September)

►  2004 : Oberbürgermeister Tillmann lässt Tiefgarage Ludgeriplatz fallen (18. September)

►  2005 : Schifffahrtsverwaltung stellt Pläne für Kanalausbau vor (25. September)

►  2006 : Münster-Arkaden öffnen ihre Tore (2. Oktober)

►  2007 : Stadt schließt das Südbad (9. Oktober)

►  2008 : Musikhalle erhält bei Bürgerentscheid eine Abfuhr (16. Oktober)

►  2009 : Markus Lewe wird Oberbürgermeister (23. Oktober)

►  2010 : Münster wird mit dem Städtebaupreis für die Stubengassen-Bebauung ausgezeichnet (30. Oktober)

►  2011 : Forensische Klinik in Amelsbüren geht an den Start (6. November)

►  2012 : Abschied vom Namen Hindenburgplatz (13. November)

►  2013 : Die letzten britischen Soldaten verlassen Münster (20. November)

►  2014 : Münster wächst auf 300 000 Einwohner (27. November)

►  2015 : Hängepartie beim Ausbau der Umgehungsstraße endet (4. Dezember)

►  2016 : Erfolgreicher Bürgerentscheid gegen verkaufsoffene Sonntage (11. Dezember)

►  2017 : Münsters Hauptbahnhof wird neu eröffnet (18. Dezember)

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Architekturdebatte: Ist das Gebäude zu martialisch?

Bereits im Jahr 2000 geht das neue, 600 Quadratmeter große Museum an den Start. Danach werden sukzessive einzelne Teile des bestehenden Sparkassen-Altbaus abgerissen und durch den Neubau nach den Plänen des Architekturbüros Kleihues und Kleihues ersetzt. Vorübergehend ploppt eine Architekturdebatte hoch, weil die Münster-Arkaden manchem Zeitgenossen etwas martialisch daherkommen. Aber der Kleihues-Bau ist allemal schöner als das blasse Nachkriegsgebäude, in dem die Sparkasse bis dahin beheimatet ist, deshalb verstummen die kritischen Stimmen schnell. 

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Gut gelaunt stellt Sparkassenchef Norbert Emmerich 2001 das Modell der neuen Mall vor. Foto: Oliver Werner

Baugrube im Herzen der Stadt erfordert ausgeklügelte Logistik

Weitaus mehr elektrisiert die gewaltige Baugrube im Herzen der Stadt die Massen. Eine ausgeklügelte Baustellenlogistik ist erforderlich, um Tausende Lkw über die engen Altstadtstraßen zu manövrieren, ohne dass der Verkehr zusammenbricht. 

Mit der Eröffnung der Münster-Arkaden 2006 springt nicht nur das Einzelhandelsangebot in Münsters Innenstadt in die Höhe, es ergeben sich auch komplett neue Wegebeziehungen. So ist die Passage exakt der „Trampelpfad“, den Münsteraner und Münster-Besuch gern benutzen, um vom stark frequentierten Aegidiiparkhaus zur Ludgeristraße zu kommen. Damit nicht genug: Die Münster-Arkaden sorgen dafür, dass der Einzelhandel in Münster nach Süden wandert. Prinzipalmarkt, Kiepenkerlviertel und Salzstraße stehen fortan unter Druck.

Mehr zum Thema

Alle bereits erschienen Texte finden Sie in unserem Themen-Special

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Nach der Fertigstellung verkauft die Sparkasse Münsterland Ost den Neubaukomplex an das portugiesische Unternehmen Sonae Sierra, einen international erfolgreichen Betreiber von Einkaufszentren. Sonae Sierra wiederum verkauft weiter an die Gesellschaft Aachener Grundvermögen, behält aber die Verantwortung für das Center-Management. Die Aachener Grundvermögen gehört der katholischen Kirche, womit man in den Arkaden nun wirklich alles zusammen hat, was man ohnehin mit Münster verbindet: Kunst, Kommerz und Kirche.

Zum Thema

Die komplette Serie erscheint Anfang 2019 als Taschenbuch.

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Was Münster im vergangenen Vierteljahrhundert bewegte

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  • 1993: 1200-Jahr-Feier. Ob sich diese Schüler des Hittorf-Gymnasiums wieder erkennen? Auf diesem Foto aus dem Jahr 1993 werben sie für den Schülerfotowettbewerb. In der Hand halten sie das offizielle Logo des Stadtjubiläums, der zugleich auch das Thema des Wettbewerbs darstellt.

    Foto: Matthias Ahlke
  • 1994: Marion Tüns wird Oberbürgermeisterin. Der frühere Oberbürgermeister Jörg Twenhöven (vorne, v.r.) und Oberstadtdirektor Tilman Pünder blicken nicht gerade begeistert, als Marion Tüns erstmals die Oberbürgermeister-Kette trägt. Jubeln indes kann die grüne Bürgermeisterin Barbara Schlemann (vorne, l.), neben ihr die CDU-Politikerin Hildegard Graf.

    Foto: Matthias Ahlke
  • 1995: Streit um Madonna im Südpark. Die Künstlerin Emmy Feldmann hat jene Schutzmantelmadonna, deren Aufstellung in Münster zum Politikum wir, geschaffen

    Foto: Ahlke
  • 1996: Bürgerentscheid stoppt Gesamtschule. Ausgiebig feiern der CDU-Fraktionschef Werner Stolz (vorne, v.l.) sowie die Elternvertreter Eleonore Heyne, Thomas Gruschka und Renate Spitzner ihren Sieg beim Bürgerentscheid. Die Haupt- und die Realschule im Ostviertel bleiben bestehen.

    Foto: Matthias Ahlke
  • 1997: Skulptur-Projekte erleben Durchbruch. Nicht kleckern, sondern klotzen, heißt bei den Skulptur-Projekten 1997 die Devise. Die gut besuchte Eröffnungsveranstaltung vermittelt  einen ersten Vorgeschmack auf die gewachsene Bedeutung der Ausstellung.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • 1998: 350 Jahre Westfälischer Friede. Die Jubiläumsfeier in Osnabrück und Münster beschert den beiden Städten eine sicherlich einmalige Dichte an politischer Prominenz. Nie zuvor und nie danach gab es in der jüngeren Geschichte der Stadt Münster einen solchen Auflauf von europäischen Staatsoberhäuptern wie bei der Eröffnung der Europaratsausstellung zum Westfälischen Frieden im Landesmuseum am Domplatz.

    Foto: Presseamt Stadt Münster
  • 1999: Berthold Tillmann wird Oberbürgermeister. Berthold Tillmanns Erfolg am Wahlabend 1999 ist so überwältigend, dass ihm seine Frau Cornelia Bergmann überschwänglich in die Arme fällt. Deutlich lässt der Herausforderer die Amtsinhaberin Marion Tüns hinter sich.

    Foto: Ahlke
  • 2000: Gericht kippt Preußen-Park. Im Modell gab es das ECE-Einkaufszentrum und das neue Stadion bereits. Doch daraus wurde nichts. Zur Orientierung: Im Vordergrund verläuft die Hammer Straße, im Hintergrund sind die Hochhäuser von Berg Fidel zu sehen

    Foto: Ahlke
  • 2001: Konzept für dezentrale Flüchtlingsunterbringung. 2008, also sieben Jahre nach dem Beginn des Konzepts, zeichnet der damalige NRW-Integrationsminister Armin Laschet (v.l.) das münsterische Flüchtlingskonzept aus. Projektleiter Jochen Köhnke und Sypros Marinos, Vorsitzender des Ausländerbeirates, nehmen die Urkunde entgegen.

    Foto: Matthias Ahlke
  • 2002: Nein zur Stadtwerke-Teilprivatisierung. Otto Meyer und Marion Tüns (vorne, v.l.) werden nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid bejubelt. 2002 werden die Münsteraner an die Urnen gerufen, um die Frage zu beantworten, ob die Stadt Münster die alleinige Eigentümerin der Stadtwerke Münster bleiben soll. Die Antwort beim Bürgerentscheid ist eindeutig: 65,4 Prozent der Wähler stimmen dem zu, nur 34,6 Prozent sind für die von der CDU-Alleinregierung geplante Teilprivatisierung des Versorgungsunternehmens. 

    Foto: Matthias Ahlke
  • 2003: Müllaufbereitungsanlage am Start. In Coerde wird die MBRA eröffnet. Die vier Buchstaben stehen für Mechanisch-Biologische Restmüll-Aufbereitungsanlage. Nach einer heftigen Auseinandersetzung mit der Landesregierung in Düsseldorf setzt die Stadt Münster ein Abfallkonzept um, das ohne eine Müllverbrennungsanlage auskommt. 

    Foto: Matthias Ahlke
  • 2004: Tiefgarage Ludgeriplatz scheitert. Der Ludgeriplatz, hier ein Foto aus dem Jahr 2001, ist ein kompliziertes Gebilde. Wo soll man hier eine Tiefgarage bauen, fragen sich 2004 viele Münsteraner. Am Ende scheitert das Projekt.

    Foto: Oliver Werner
  • 2005: Pläne für Kanalausbau werden vorgestellt. Als 2017 die Behelfsbrücke, die während des Baus der neuen Schillerstraßen-Brücke erforderlich, wieder abtransportiert wird, liegt die erste öffentliche Präsentation der Ausbaupläne bereits zwölf Jahre zurück.

    Foto: Matthias Ahlke
  • 2006: Münster-Arkaden eröffnet. Von der Rothenburg bis zur Ludgeristraße führt ein Verbindungsweg lang durch die Münster-Arkaden. Seit der Eröffnung 2006 ist das Einkaufszentrum aus der Innenstadt nicht mehr wegzudenken.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • 2007: Südbad schließt. Die Adresse Inselbogen 36 ist derzeit eine Brachfläche. Bis 2007 hat hier das Südbad gestanden. Zwischenzeitlich ist geplant, das Grundstück mit Wohnungen zu bebauen, wozu sich die Kommunalpolitiker aber nicht durchringen können. Zugleich aber werden die verschiedenen, bislang ins Auge gefassten Pläne zum Bau eines neuen Südbades nicht umgesetzt, so dass der Inselbogen 36 seit gut einem Jahrzehnt irgendwo zwischen Baum und Borke vor sich hin dümpelt.

    Foto: Ahlke
  • 2008: Münsteraner erteilen dem Bau einer Musikhalle per Bürgerentscheid eine Absage. Mit einer Aufführung der Carmina Burana vor dem Schloss hatten die Musikhallenfreunde noch für ein „Nein“ geworben – vergeblich. 

    Foto: pia
  • 2009: Markus Lewe wird Oberbürgermeister. Der SPD-Kandidat Wolfgang Heuer (2.v.r.) gratuliert Markus Lewe nach der Oberbürgermeisterwahl zum Sieg. Später macht Heuer als Ordnungs- und Personaldezernent Karriere unter Lewe.

    Foto: Ahlke
  • 2010: Städtebaupreis für die Stubengasse. Unter den vielen Preisen, die Münster schon gewonnen hat, fällt der Deutsche Städtebaupreis im Jahr 2010 kaum auf. Auch wenn der Preis allenfalls in Fachkreisen bekannt ist, so wird mit ihm ein städtebaulicher Wandel dokumentiert, der in Münster sehr wohl eine breite Wirkung erzielt hat. 

    Foto: Oliver Werner
  • 2011: Forensische Klinik geht in Betrieb. Nur selten ist das Tor der forensischen Klinik in Amelsbüren so seit offen wie am Tag der Offenen Tür 2011. Kurze Zeit später kommen die ersten Patienten.

    Foto: Oliver Werner
  • 2012: Abschied vom Namen Hindenburg. Beim Bürgerentscheid 2012, dem vierten überhaupt, setzen sich nicht die Ja-Stimmen durch, sondern die Nein-Stimmen. Und das auch ziemlich deutlich: 59,4 Prozent der Münsteraner entscheiden sich dafür, dass der frühere Hindenburgplatz seinen neuen Namen Schlossplatz behalten und nicht zum alten Namen zurückkehren soll.

    Foto: Matthias Ahlke
  • 2013: Abzug der letzten britischen Soldaten. Über Jahrzehnte hinweg sind britische Soldaten in Münster, hier eine Parade auf dem Domplatz, ein vertrauter Anblick. 2013 aber verlassen die letzten Truppenteile die Stadt.

    Foto: Oliver Werner
  • 2014: Münster wäscht auf 300.000 Einwohner. Stefanie Luik über den Dächern von Münster. Im November 2014 wird die Studentin als 300 000. Münsteranerin begrüßt. Die junge Frau aus Reutlingen ist das Gesicht eines anhaltenden Bevölkerungswachstums in Münster.

    Foto: Oliver Werner
  • 2015: Hängepartie an der Umgehungsstraße endet. 2015 passiert das, womit niemand mehr gerechnet hat: Es erfolgt der erste Spatenstich für den vierspurigen Ausbau der Umgehungsstraße, dritter Bauabschnitt. Der jahrzehntelange Vorlauf für diesen umstrittenen Straßenbau beschert Münster einen außergewöhnlichen Superlativ: 31 Jahre lang, von 1986 ist 2017, ist die Bürgerinitiative St. Mauritz aktiv, um eben diesen Ausbau zu verhindern.

    Foto: Matthias Ahlke
  • 2016: Das Aus für verkaufsoffene Sonntage. Auf diesen Moment haben sie hingearbeitet (vorne, v.l.): Die Pfarrer Martin Mustroph und Jens Dechow, Bernd Bajohr von der Gewerkschaft Verdi und Jochen Lüken, Personalratsvorsitzende der Stadt Münster, feiern den erfolgreichen Bürgerentscheid.

    Foto: Oliver Werner
  • 2017: Hauptbahnhof wird neu eröffnet. Riesig ist der Andrang als der neue Hauptbahnhof im Juni 2017 feierlich eröffnet wird. Das Gebäude kommt gut an. 

    Foto: Oliver Werner

 

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