Reset-Festival im Naturkundemuseum
Kulturmix zwischen Dino und Bison

Münster -

Zum zweiten Mal fand am Samstag das „Reset mixed arts“-Festival im Naturkundemuseum statt. Inmitten der aktuellen Gehirn- und Dinosaurierausstellungen bot sich den Besuchern ein vielfältiges Kulturangebot und als Highlight eine Konzertreihe unter der Kuppel des Planetariums.

Montag, 29.10.2018, 19:47 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 29.10.2018, 19:44 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 29.10.2018, 19:47 Uhr
Das Gastspiel des „Reset-Festivals“ lockte 1500 Menschen in das Naturkundemuseum. Dort wurden unter anderem die Dinosaurierskelette beschallt.
Das Gastspiel des „Reset-Festivals“ lockte 1500 Menschen in das Naturkundemuseum. Dort wurden unter anderem die Dinosaurierskelette beschallt. Foto: Jörn Krüßel

Eine Nacht im Museum mit Gleichgesinnten, die Lust haben auf Livemusik, Kleinkunst, Improtheater und DJ-Unterhaltung obendrein? Eine ebenso ambitionierte wie geniale Idee. Schon 2016 hatte diese ihre Umsetzung im Naturkundemuseum am Zoo gefunden, nun ging sie in die zweite Runde. Das Reset-Team um Leiter Wilko Franz hatte ein Programm zusammengestellt, das ein breites kulturelles Spektrum abdeckte, einen wunderbaren Überblick über die kreative Szene in Münster gab, und 1500 Menschen anzog.

Während die Ausstellungen zum Schlendern und Staunen einluden, tönten Klänge aus verschiedenen Richtungen. Ob es die Musik von den Live-Bühnen war, entfernte Bässe der DJ-Bereiche oder Sphärisches, das durch die Türen des Planetariums nach außen drang – es klang verlockend. So empfanden auch die Besucher, die es scharenweise zu den Live-Konzerten ins Planetarium zog. Die drei Münsteraner Bands Mahendra, Koj und Looking for Ella spielten unter dem riesigen Kuppeldach, veredelt wurde das Ganze durch audiovisuelle Beiträge vom AV-Picknick-Team.

Reset Festival 2018 im Naturkundemuseum

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  • Das Gastspiel des „Reset-Festivals“ lockte 1500 Menschen in das Naturkundemuseum.

    Foto: Jörn Krüßel
  • Dort wurden unter anderem die Dinosaurierskelette beschallt.

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  • Zum zweiten Mal fand am Samstag das „Reset mixed arts“-Festival im Naturkundemuseum statt.

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  • Eine ebenso ambitionierte wie geniale Idee.

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  • Während die Ausstellungen zum Schlendern und Staunen einluden...

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  • tönten Klänge aus verschiedenen Richtungen.

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  • Ob es die Musik von den Live-Bühnen war, entfernte Bässe der DJ-Bereiche oder Sphärisches...

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  • das durch die Türen des Planetariums nach außen drang – es klang verlockend.

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  • So empfanden auch die Besucher, die es scharenweise zu den Live-Konzerten ins Planetarium zog.

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  • Die drei Münsteraner Bands Mahendra, Koj und Looking for Ella spielten unter dem riesigen Kuppeldach, ...

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  • ... veredelt wurde das Ganze durch audiovisuelle Beiträge vom AV-Picknick-Team.

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  • Zwischen Saurierskeletten und Büffeln bot sich immer wieder etwas, das sowohl in den Kopf als auch in die Beine ging...

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  • Queen-Klassiker zum Akkordeon, Magisches von Benedikt Grindel oder Offbeat von den Urban Turbans.

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  • Foto: Clipdealer/JFs PicFactory Thielemann
  • Foto: LWL/Steinweg
  • Foto: LWL/Steinweg

Eigens angefertigte Bilder und Sequenzen erstrahlten über den Besuchern am Planetarium-Himmel. Das Trio Koj hatte es sich nicht nehmen lassen, ein neues zehnminütiges Stück extra für diesen Anlass zu komponieren. Die tiefen Bässe und der kraftvolle Gesang von Alina Slegers entfalteten sich hervorragend unter der Kuppel, und im Zusammenspiel mit den projizierten Weltraumreisen konnten die Zuhörer in den Liegestühlen auf ihre ganz eigenen inneren Reisen gehen.

Deutlich geerdeter ging es in den übrigen Bereichen zu. Zwischen Saurierskeletten und Büffeln bot sich immer wieder etwas, das sowohl in den Kopf als auch in die Beine ging – Queen-Klassiker zum Akkordeon, Magisches von Benedikt Grindel oder Offbeat von den Urban Turbans.

Gibt es ein nächstes Mal? Wilko Franz gab sich zurückhaltend: „Mal sehen...“ Doch der Zuspruch, den diese Veranstaltung erfuhr, spricht eine eindeutige Sprache.

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