Westfälischen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport
Husaren auf dem Siegertreppchen

Münster -

Die TK Rote Husaren Neuenkirchen landete bei den Westfälischen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport auf dem Siegertreppchen. 800 Zuschauer verfolgten die Vorführungen in der Hiltruper Dreifachturnhalle.

Sonntag, 02.12.2018, 19:30 Uhr
23 Vereine kämpften bei den Meisterschaften um die Titel. 800 Zuschauer verfolgten die Aufführungen – damit war die Dreifachhalle in Hiltrup ausverkauft.
23 Vereine kämpften bei den Meisterschaften um die Titel. 800 Zuschauer verfolgten die Aufführungen – damit war die Dreifachhalle in Hiltrup ausverkauft. Foto: Wolfram Linke

Die TK Rote Husaren Neuenkirchen waren und bleiben das Maß aller Dinge im karnevalistischen Tanzsport: Mit 444 Punkten setzte sich die Tanzgruppe am Sonntag bei den Westfälischen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport im Schautanz der Senioren durch. Mit ihrem „Morpheus vs. Incubus – Kampf um den nächsten Traum“ verwiesen sie TSG TSV Bocholt („Das Gewissen entscheidet“, 441 Punkte) auf den zweiten Platz. Rang drei ging an die Roten Funken Harsewinkel, deren Darstellung von „Die Schöne und das Biest“ durchaus abendfüllende Musical-Qualität hatte.

Auf dem vierten Platz landete mit den Amazonen der TSV Schlossgeister („Das Bermuda-Dreieck“) eine Gruppe aus Münster auf den vorderen Rängen. Viel Beachtung fand zudem die Vorstellung der Stadtgarde Rheine (Platz sechs), die sich mit „Plastik – Zeit zum Umdenken“ kritisch mit der Umweltzerstörung auseinandersetzte.

Westfälischen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport

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  • 800 Zuschauer verfolgten am Sonntag die Westfälischen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport . Foto: Wolfram Linke
  • 800 Zuschauer verfolgten am Sonntag die Westfälischen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport . Foto: Wolfram Linke
  • 800 Zuschauer verfolgten am Sonntag die Westfälischen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport . Foto: Wolfram Linke
  • 800 Zuschauer verfolgten am Sonntag die Westfälischen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport . Foto: Wolfram Linke
  • 800 Zuschauer verfolgten am Sonntag die Westfälischen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport . Foto: Wolfram Linke
  • 800 Zuschauer verfolgten am Sonntag die Westfälischen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport . Foto: Wolfram Linke
  • 800 Zuschauer verfolgten am Sonntag die Westfälischen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport . Foto: Wolfram Linke
  • 800 Zuschauer verfolgten am Sonntag die Westfälischen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport . Foto: Wolfram Linke
  • 800 Zuschauer verfolgten am Sonntag die Westfälischen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport . Foto: Wolfram Linke
  • 800 Zuschauer verfolgten am Sonntag die Westfälischen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport . Foto: Wolfram Linke
  • 800 Zuschauer verfolgten am Sonntag die Westfälischen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport . Foto: Wolfram Linke
  • 800 Zuschauer verfolgten am Sonntag die Westfälischen Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport . Foto: Wolfram Linke

Veranstaltet vom Bund Westfälischer Karneval (BWK) hatte die Karnevalsgesellschaft Schlossgeister die Veranstaltung zum zweiten Mal in der Dreifachhalle in Hiltrup ausgerichtet. Schirmherr Gerold Brunster, Vorsitzender des Landesverbandes für karnevalistischen Tanzsport NRW, betonte zum Auftakt den Leistungssportcharakter des Karnevalstanzes – bis zu sechs Mal werde in der Woche trainiert.

Nicht nur diese intensive Vorbereitung, auch die Meisterschaft ist eine Mammut-Aufgabe: 1500 Aktive standen an beiden Tagen auf der Bühne und kämpften in den Kategorien Garde- sowie Schautanz um Ruhm, Ehre und Pokale. Aus Münster hatten gleich vier Vereine gemeldet: Neben der KG Schlossgeister standen die Tänzerinnen der KG ZiBoMo, der Narrenzunft vom Aasee (NZA) sowie der KG Hiltrup auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Bereits im Alter ab vier Jahren geht´s los: Die Altersklassen waren unterteilt in Jugend (fünf bis zehn Jahre), Junioren (elf bis 15 Jahre) und Senioren, ab 15 Jahre. Neben Tanzgruppen zeigten Tanzpaare und Solisten sowie – bei den Senioren – gemischte Garden ihr Können. Eine neunköpfige Jury beurteilte die Leistungen.

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