„After Work Shopping“ am Prinzipalmarkt zieht Kreise
Der lange Donnerstag kehrt zurück

Münster -

Viel Anklang hat das „After Work Shopping“, das die Prinzipalmarkt-Kaufleute am Donnerstag bis 21 Uhr anboten, gefunden. Künftig soll es daher vier bis sechs lange Donnerstage im Jahr geben. Und Kaufleute der Münster-Arkaden haben auch schon Interesse bekundet.

Samstag, 15.12.2018, 10:00 Uhr aktualisiert: 15.12.2018, 11:22 Uhr
Biertastin bei Eckerle: Im Rahmen des After-Work-Shoppings gab es im Modegeschäft mal Stoff der anderen Art.
Biertasting bei Eckerle: Im Rahmen des „After Work Shoppings“ gab es im Modegeschäft mal Stoff der anderen Art. Foto: Matthias Ahlke

Das Konzept des „After Work Shoppings“ bis 21 Uhr, das die Prinzipalmarkt-Kaufleute am Donnerstag zum zweiten Mal veranstaltet haben, zieht Kreise. Der Großteil der Geschäftsleute war so zufrieden, dass „das Konzept weiterhin forciert werden soll“, erklärt Thomas Zumnorde, Sprecher der Prinzipalmarkt- Kaufleute. Geplant seien künftig vier bis sechs „lange Donnerstage“ im Jahr. In der nächsten Woche sollen die genauen Termine abgestimmt werden.

Interesse an der Teilnahme an diesen langen Donnerstagen haben laut Zumnorde auch bereits Kaufleute der angrenzenden Straßen sowie der Münster-Arkaden bekundet.

Hochbetrieb nach 20 Uhr

Eine Umfrage unter den 20 beteiligten Prinzipalmarkt-Kaufleuten des jüngsten „After Work Shoppings“ habe ergeben, dass bei einigen „die beste Stunde des Tages die Zeit zwischen 20 und 21 Uhr gewesen ist“, so Thomas Zumnorde.

Ob es neben langen Donnerstagen künftig auch wieder einige verkaufsoffene Sonntage geben wird – rechtlich dürfen es in NRW insgesamt acht sein – wollen die Prinzipalmarkt-Kaufleute nicht allein klären. Konzeptionelle Überlegungen werden derzeit auf Ebene der ISI, der Initiative Starke Innenstadt, getroffen.

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