„Westfalen haut auf die Pauke“
Zum Abschied flossen Tränen

Münster -

Nach 15 Jahren an der Spitze der Organisation der beliebten Fernsehkarnevalssitzung für den Bürgerausschuss Münsterscher Karneval (BMK) wurden Präsident Rolf Schröder und sein Stellvertreter Rolf Jungenblut verabschiedet.

Sonntag, 20.01.2019, 20:00 Uhr
Es flossen Tränen, als BMK-Präsident Rolf Schröder (3.v.r.) auf der Bühne von „Westfalen haut auf die Pauke“ verabschiedet wurde.
Es flossen Tränen, als BMK-Präsident Rolf Schröder (3.v.r.) auf der Bühne von „Westfalen haut auf die Pauke“ verabschiedet wurde. Foto: rr

Am Ende flossen Tränen auf der Bühne von „Westfalen haut auf die Pauke“ (Whap). Nach 15 Jahren an der Spitze der Organisation der beliebten Fernsehkarnevalssitzung für den Bürgerausschuss Münsterscher Karneval (BMK) wurden Präsident Rolf Schröder und sein Stellvertreter Rolf Jungenblut verabschiedet, für die Ehefrauen Astrid und Barbara gab es Blumen.

„Du hast den Job vor 15 Jahren von Erich Feldmeier übernommen, die Sendung weiterentwickelt und neue Akzente gesetzt“, zollte Moderator Uwe Koch Schröder großen Respekt. Auch BMK-Geschäftsführer Bernhard Averhoff und Thomas Straßburg im Namen der Prinzengarde dankten Schröder für sein jahrelanges Engagement.

Fernseh-Gala „Westfalen haut auf die Pauke“ in der Halle Münsterland

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Abschied von der großen Karnevalsbühne nahmen am Ende des vierstündigen Programms in der Halle Münsterland auch die Landeier. Die bekannte Karnevalsband aus Harsewinkel gehörte bei Whap längst zum Inventar und war in den vergangenen 20 Jahren fast jedes Mal dabei.

Prinz Leo begeistert mit Italien-Hymne

„Mit euch konnten wir beweisen, dass Westfalen Karneval kann“, riefen sie dem Publikum zu. Und sangen zum Abschied „Das war‘s. Nie mehr Karneval im Bullenstall“.

Das jecke Publikum forderte mehrere Zugaben, die Landeier hatten vor Rührung Tränen in den Augen. „Ich hab Rühreier gesehen“, verabschiedete sie Moderator Koch.

Apropos Gesang: Prinz Leo rehabilitierte sich für sein schiefes „Ti Amo“ im Duett mit Howard Carpendale vom Prinzenball (Leo: „Howie singt das jetzt nur noch auf Italienisch“) und riss mit der Italien-Hymne „Azzurro“ alle von den Stühlen. Seine drei Adjutanten Marcus Janotta, Thomas Straßburg und Detlev Simon begeisterten erneut als „Leos Eilemann-Trio“ vor laufender Kamera mit Münsters neuem Gassenhauer „Leo ist der Beste“.

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