Frühstück mit Wissenschaft
Fördermillionen geben neue Impulse

Münster -

Wissenschaftler und Gründer aus der Nanotechnologie und Biotechnologiebranche arbeiten im Wissenschaftspark als Nachbarn – und der Bereich wächst. Im Centech erfuhren sie beim Science-Breakfast, über einen neuen mächtigen Impulsgeber.

Mittwoch, 13.02.2019, 13:00 Uhr
Organisatoren und Nachbarn beim „Science-Breakfast“ (v.l.): Michael Schäfers vom MIC-Zentrum, Gastgeber Harald Fuchs, Bart Jan Ravoo, Helmut Zacharias und Holger Winter.
Organisatoren und Nachbarn beim „Science-Breakfast“ (v.l.): Michael Schäfers vom MIC-Zentrum, Gastgeber Harald Fuchs, Bart Jan Ravoo, Helmut Zacharias und Holger Winter. Foto: Karin Völker

Die Landschaft im Wissenschaftspark im Westen Münsters ist im Umbruch – und die Zeichen stehen auf Expansion. Am Dienstag hatten der wissenschaftliche Leiter des Zentrums für Nanotechnologie ( Centech ), Prof. Dr. Harald Fuchs , und der Chef der Centech GmbH, Holger Winter, die Nachbarn zu einem Frühstückssymposium eingeladen – Wissenschaftler und Unternehmer stellten ihre Ideen vor und tauschten sich aus. 

Einen großen Schub erwarten die Wissenschaftler aus den Naturwissenschaften und der Medizin vor allem vom neuen „Exzellenz- Start-up-Center“, das das Land nun an der Universität Münster fördert. Mit stattlichen 25 Millionen Euro für fünf Jahre ist die Finanzierung des Zentrums annähernd so hoch wie die eines Exzellenzclusters.

Das Exzellenz-Start-up- Center soll den Transfer von Wissenschaft in die Anwendung und Vermarktung ebenso wie den Gedanken der Unternehmensgründung bei den Studierenden fächerübergreifend fördern. Koordiniert wird das Zentrum von Marketing-Professor Thorsten Wiesel.

Der Leiter der städtischen Technologieförderung, Matthias Günnewig, skizzierte beim „Science-Breakfast“ die Chancen, die mit dem Gewinn der Fördermillionen verbunden sind. Fächerübergreifend soll das Start-up-Center zum einen im Lehrangebot wirken, zum anderen junge Gründungswillige beraten und dabei unterstützen, die Finanzierung zu gewährleisten.

Auch die Fachhochschule soll von der Einrichtung, profitieren, so Günnewig.

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