Parade in der Halle Münsterland
Europäischer Musik-Gipfel

Münster -

Die Besucher der Musikparade 2019 in der Halle Münsterland erlebten am Wochenende einen europäischen Musikgipfel. Das Repertoire reichte von Folklore bis hin zu Rock und Militärmusik.

Sonntag, 17.02.2019, 16:08 Uhr aktualisiert: 18.02.2019, 18:08 Uhr
Drei Stunden lang wurde bei der Musikparade 2019 im Messe- und Congress-Centrum Halle Münsterland ein begeisterndes musikalisches Programm geboten.
Drei Stunden lang wurde bei der Musikparade 2019 im Messe- und Congress-Centrum Halle Münsterland ein begeisterndes musikalisches Programm geboten. Foto: con

Imposant: so viele Musiker, so viele Nationen, so viele Musikstile und generationsübergreifende Begeisterung gab es in der Halle Münsterland zur Musikparade 2019. Von Klassik über Folklore, Militärmarsch bis Rocksong reichte die Palette der Musikbeiträge am Samstag. Es war nicht nur ein Hörgenuss, sondern die Tanzeinlagen, Formationen, Pyro- und Lichttechnik sorgten auch für eine Augenweide.

„Musikparade 2019“ in der Halle Münsterland

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  • Von Rock über Folklore bis hin zu Militärmusik reichte das Repertoire bei der Musikparade 2019 in der Halle Münsterland. Foto: con
  • Von Rock über Folklore bis hin zu Militärmusik reichte das Repertoire bei der Musikparade 2019 in der Halle Münsterland. Foto: con
  • Von Rock über Folklore bis hin zu Militärmusik reichte das Repertoire bei der Musikparade 2019 in der Halle Münsterland. Foto: con
  • Von Rock über Folklore bis hin zu Militärmusik reichte das Repertoire bei der Musikparade 2019 in der Halle Münsterland. Foto: con
  • Von Rock über Folklore bis hin zu Militärmusik reichte das Repertoire bei der Musikparade 2019 in der Halle Münsterland. Foto: con
  • Von Rock über Folklore bis hin zu Militärmusik reichte das Repertoire bei der Musikparade 2019 in der Halle Münsterland. Foto: con
  • Von Rock über Folklore bis hin zu Militärmusik reichte das Repertoire bei der Musikparade 2019 in der Halle Münsterland. Foto: con
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  • Von Rock über Folklore bis hin zu Militärmusik reichte das Repertoire bei der Musikparade 2019 in der Halle Münsterland. Foto: con
  • Von Rock über Folklore bis hin zu Militärmusik reichte das Repertoire bei der Musikparade 2019 in der Halle Münsterland. Foto: con
  • Von Rock über Folklore bis hin zu Militärmusik reichte das Repertoire bei der Musikparade 2019 in der Halle Münsterland. Foto: con
  • Von Rock über Folklore bis hin zu Militärmusik reichte das Repertoire bei der Musikparade 2019 in der Halle Münsterland. Foto: con
  • Von Rock über Folklore bis hin zu Militärmusik reichte das Repertoire bei der Musikparade 2019 in der Halle Münsterland. Foto: con
  • Von Rock über Folklore bis hin zu Militärmusik reichte das Repertoire bei der Musikparade 2019 in der Halle Münsterland. Foto: con
  • Von Rock über Folklore bis hin zu Militärmusik reichte das Repertoire bei der Musikparade 2019 in der Halle Münsterland. Foto: con
  • Von Rock über Folklore bis hin zu Militärmusik reichte das Repertoire bei der Musikparade 2019 in der Halle Münsterland. Foto: con
  • Von Rock über Folklore bis hin zu Militärmusik reichte das Repertoire bei der Musikparade 2019 in der Halle Münsterland. Foto: con
  • Von Rock über Folklore bis hin zu Militärmusik reichte das Repertoire bei der Musikparade 2019 in der Halle Münsterland. Foto: con

Vor ausverkauftem Haus begeisterten acht internationale Blas- und Musikorchester über drei Stunden mit ihrer Musikparade, die bereits zum 18. Mal in Münster gastierte. Moderator Björn Gehrmann führte durch das Programm. Erstaunlich, wie die Musiker nicht nur exzellent ihr Instrument beherrschten, sondern dabei wechselnde Formationen einnehmen konnten, dazu mühelos rückwärts gingen, ohne Zusammenstoß. Sie tanzten, schunkelten mit ihren Instrumenten und sangen auch schon mal mehrstimmig. Die „Fanfara Bersaglieri“ aus dem italienischen Bergamo traten mit imposanten schwarzen Federhüten auf und absolvierten ihr Musikprogramm im Laufschritt. Bei der russischen „Perm Region Band“ nahm der Dirigent zwischendurch seinen Dirigentenstab in den Mund und tanzte mit der Klarinettistin, vorher traten Balletttänzer auf, mal folkloristisch, mal klassisch. Die „Crazy Drummers Union“ bewies, dass auch Frauen bestens auf die Pauke hauen können. Zum Finale, bei dem alle Gruppen zusammen spielten, zogen sie mit Fackeln ein. Der Saal sang bei bekannten Liedern mit. Zum Schunkeln und Mitklatschen musste nicht erst aufgefordert werden. Aus Deutschland war das Musikcorps Ufhausen dabei, aus den Niederlanden die Show- und Marchingband „Door Vriedschap Stork“. Die Österreicher imponierten mit ihrer Trachtenkapelle „Gantschier“. Schottland und Niederlande waren als „Massed Pipes and Drums“ vereint, und die Ukraine schickte die besten Instrumentalisten aus verschiedenen Polizeiorchestern, vereint als „The United Orchestra of the National Police“. Solist Gennady Koryagin begeisterte mit Opernarien. Zum Finale dirigierte Oberstleutnant Sergej Rabiytschuk die 400 Musiker. Ein beeindruckendes Seh- und Hörerlebnis.

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