„1000 Kreuze für das Leben“
Marsch gegen Abtreibung

Münster -

Am Samstag (16. März) findet in Münster der Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ statt. Ausgerichtet wird die Veranstaltung, die erstmalig 2003 stattfand, vom ökumenischen Gebetsnetzwerk „EuroProLife“. Die Abtreibungsgegner wollen mit dem Marsch ihre Haltung zum Schwangerschaftsabbruch darstellen.

Freitag, 15.03.2019, 11:00 Uhr
Der Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ findet am Samstag erneut in Münster statt.
Der Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ findet am Samstag erneut in Münster statt. Foto: Matthias Ahlke

Die Veranstaltung beginnt laut Pressemitteilung des Netzwerkes um 14.30 Uhr mit der Ansprache des Gründungsmitglieds und Präsidenten Wolfgang Hering aus München auf dem St.-Aegidii-Kirchplatz. Von dort startet um 15 Uhr der Gebetszug  durch Münsters Innenstadt zum St.-Paulus-Dom.

Zu den Beweggründen für den „1000-Kreuze-Marsch“ sagt Netzwerk-Präsident Wolfgang Hering: „Mütter im Schwangerschaftskonflikt brauchen unsere bedingungslose Solidarität und Hilfsbereitschaft und nicht den unterstützungsverweigernden Hinweis, wo die nächste Abtreibungsklinik zu finden ist.“ Er sei traurig über den Tod so vieler Kinder und fühle auch mit jenen sechs von sieben Paaren in Deutschland, die vergeblich auf ein Adoptivkind warten, heißt es weiter.

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