Versammlung der Frauengemeinschaft St. Ida
Das Leitungsteam arbeitet weiter

Münster-Gremmendorf -

Die Bewegung „Maria 2.0“ stand im Mittelpunkt einer Versammlung der Frauengemeinschaft St. Ida. Dabei wollen Frauen im Mai eine Woche lang in einen Kirchenstreik treten.

Dienstag, 26.03.2019, 06:00 Uhr aktualisiert: 26.03.2019, 16:01 Uhr
Ehrung in der KFD St. Ida (v.l.): Erika Hesse, Anne van Husen, Else Vetter, Mechtild Knapheide (Teamsprecherin), Dorothea Schwering-Günnewig (Pastoralreferentin) und Marianne Kintrup wurden für ihre lange Mitgliedschaft in der KFD St. Ida ausgezeichnet.
Ehrung in der KFD St. Ida (v.l.): Erika Hesse, Anne van Husen, Else Vetter, Mechtild Knapheide (Teamsprecherin), Dorothea Schwering-Günnewig (Pastoralreferentin) und Marianne Kintrup wurden für ihre lange Mitgliedschaft in der KFD St. Ida ausgezeichnet. Foto: Maximilian Konrad

Nette Unterhaltungen bei Kaffee und Kuchen, aber auch ernste Themen und wichtige Wahlen: Im Fokus der Jahreshauptversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft (KFD) St. Ida im Pfarrheim St. Ida stand die Bewegung „Maria 2.0“. Bei dieser Aktion, die vom 11. bis 18. Mai dieses Jahres geplant ist, treten Frauen innerhalb der katholischen Kirche eine Woche lang in einen Kirchenstreik. In diesem Zusammenhang planen die Frauen der KFD St. Ida einen Wortgottesdienst am 14. Mai direkt vor der Kirche.

Bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung wurde zudem das Leitungsteam, das aus neun Frauen besteht, für vier Jahre wiedergewählt.

An der Spitze steht Teamsprecherin Mechtild Knap­heide, die durch die Sitzung führte. Insgesamt 186 Mitglieder stark ist die KFD St. Ida momentan. 200 sollen es in diesem Jahr noch werden, hieß es. Ein recht neues Mitglied ist Nicole Janzen, die 2017 eintrat. Sie ließ sich ins Amt der Kassenprüferin wählen. Erika Hesse, Anne van Husen, Else Vetter und Marianne Kintrup wurden für ihre 50- und 60-jährige Mitgliedschaft in der KFD geehrt.

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