Stadtfest-Auftritt
Henning Wehland: H-Blockx brennen für den Domplatz

Münster -

Am 17. August treten die H-Blockx beim Stadtfest „Münster mittendrin“ auf. Henning Wehland verrät, auf was sich das Publikum auf dem Domplatz freuen kann.

Mittwoch, 10.04.2019, 21:00 Uhr
Henning Wehland, Frontmann der H-Blockx, freut sich auf den Auftritt beim Stadtfest.
Henning Wehland, Frontmann der H-Blockx, freut sich auf den Auftritt beim Stadtfest. Foto: Universal

Im kommenden Jahr feiern die H-Blockx ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum. 1990 hatten sie sich am Gymnasium Wolbeck zusammengefunden. Dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören, wollen sie am 17. August (Samstag) beim Stadtfest „ Münster mittendrin “ beweisen. Dann werden die Musiker um Frontmann Henning Wehland auf der Domplatz-Bühne stehen.

„Unser Auftritt wird an Energie nicht zu übertreffen sein“, verspricht Wehland, der aktuell auf Solo-Tour ist. „Wir sind hungrig nach dem Gefühl, das wir so lange vermisst haben.“

Idee über Monate gewachsen

Schon seit mehreren Jahren sind die H-Blockx nicht mehr gemeinsam aufgetreten. Ihr letzter Auftritt bei einem Stadtfest in Münster liegt 14 Jahre zurück. Zuletzt hatte Wehland 2017 als Solo-Künstler auf der Stadtfest-Bühne gestanden.

Die schönsten Bilder vom Stadtfest "Münster mittendrin" 2018

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  • Mit dem Fassanstich wird das Fest am Freitag offiziell eröffnet.

    Foto: Oliver Werner
  • Am Stadthaus I wird am Freitag ein sogenannter Astrotrainer ausprobiert. 

    Foto: Matthias Ahlke
  • An der Stubengasse stürzen Mutige sich beim Bungee Jumping in de Tiefe.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Ebenfalls an der Stubengasse gibt es Liegestühle für erschöpfte Besucher.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Der Berliner Künstler Norbert Jaschke verwandelte sich mithilfe von Lehm in ein apokalyptisches Kunstwerk. Drei Tage lang saß er jeweils sechs Stunden am Stück auf der Stubengasse.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Am Syndikatplatz wurde viel für Familien geboten.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Auch auf tierische Besucher konnte man beim Stadtfest zählen.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Das Highlight am Freitagabend: Fritz Kalkbrenner spielt am Domplatz.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Lichtinstallationen am Freitagabend auf dem Prinzipalmarkt.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Auf der Feinschmecker-Meile am Prinzipalmarkt sind die Abende gemütlich ausgeklungen.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Viele Fans kamen zum Auftritt der Reisegruppe Hardrock am Samstag.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Die Musikgruppe Skarage spielte Samstag am Drubbel fast zwei Stunden lang.

    Foto: Oliver Werner
  • Am Syndikatplatz bemalten Kinder gemeinsam mit Studentinnen der Kunstakademie Münster einen Bauzaun.

    Foto: Oliver Werner
  • Im Rathaus-Innenhof spielten die Stars des USC Münster mit Kindern Volleyball.

    Foto: Oliver Werner
  • Hans Jolmann (Mitte) stürzt sich am frühen Samstagabend aus 70 Metern Höhe in die Tiefe. Damit war er der älteste Bungee-Springer auf der Stubengasse.

    Foto: Oliver Werner
  • Bäckermeister Christopher Krimphove (links) überreicht Jan Delay eine Torte mit Hut und Brille. 

    Foto: Oliver Werner
  • Auch die ganz Kleinen kamen auf ihre Kosten.

    Foto: Oliver Werner
  • Artisten auf dem Prinzipalmarkt am Samstag.

    Foto: Oliver Werner
  • Am Lamberti-Brunnen stand ein Element aus Pappe des Eisenman-Brunnens.

    Foto: Oliver Werner
  • Jongleure vor der Lambertikirche am Samstag.

    Foto: Oliver Werner
  • Nicht nur die Kleinen hatten Spaß an den vielen Spiel- und Mitmachaktionen.

    Foto: Oliver Werner
  • Auf dem Prinzipalmarkt gab es ganz besondere Spezialitäten.

    Foto: Oliver Werner
  • Das Highlight am Samstagabend: Jan Delay auf der Bühne am Domplatz. 

    Foto: Matthias Ahlke
  • Roland Kaiser wirft am Sonntag gemeinsam mit Fans Münzen in den Lambertibrunnen. 

    Foto: Matthias Ahlke
  • Einen spektakulären Ausblick hatte man vom Bungee-Jumping-Turm.

    Foto: Matthias Ahlke
  • René Michel, dessen Künstlername Peat Miles ist, bei seinem Auftritt als Finalist bei "Voice of Münsterland".

    Foto: Matthias Ahlke
  • Dalia Häßicke gewann am Sonntagabend beim Finale des Gesangswettbewerb "Voice of Münsterland".

    Foto: Matthias Ahlke
  • Die Finalisten Dalia Häßicke (2.v.l.) und René Michel (r.) des Gesangswettebwerbs "Voice of Münsterland" mit Roland Kaiser (l.) und den Moderatoren der Show.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Zahlreiche Fans unterstützten Roland Kaiser am Sonntagabend.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Roland Kaiser – hier im Duett mit Background-Sängerin Christiane Eiben – begeisterte 9000 Fans am Sonntagabend auf dem Domplatz.

    Foto: Matthias Ahlke

„Die Band hat sich ja nie aufgelöst“, sagt Wehland. Als sich nun die Gelegenheit ergab, wieder auf einer großen Bühne zu stehen, „haben wir natürlich zugesagt“. Die Idee sei über Monate gewachsen. „Das fühlt sich gut an, wir haben Bock, das ist für uns eine Herzensangelegenheit“, sagt Wehland, der inzwischen in Berlin wohnt, aber regelmäßig in Münster vorbeischaut. „Wir alle haben nach wie vor eine enge Beziehung zu der Stadt“, versichert er.

10.000 Karten stehen für den 17. August zum Verkauf. 10.000 Fans waren auch 2007 auf dem Domplatz, als die H-Blockx dort ein spontanes Live-Konzert gaben – auf dem Dach eines 40 Jahre alten Mercedes-Busses.

25 Jahre nach dem Debüt-Album

„Move“, „Risin‘ High“ und „Ring of fire“ – nur einige der vielen Hits der H-Blockx. Dürfen sich die Fans „nur“ auf die größten Hits freuen – oder gibt es sogar ein paar neue Songs? „Ja“, sagt Wehland, „es wird auch den ein oder anderen neuen Song geben.“ Konkreter wird er nicht. Planen die H-Blockx womöglich ein neues Album? „Ich bin momentan sehr glücklich als Solo-Künstler“, sagt Wehland. Und betont zugleich, „dass die H-Blockx das wichtigste Projekt in meinem musikalischen Leben waren“.

Am 17. August wird es für die Band auch ein kleines Jubiläum zu feiern geben. 25 Jahre ist es in diesem Jahr her, dass ihr Debüt-Album „Time to move“ auf den Markt kam. Sage und schreibe 57 Wochen war es damals in den deutschen Charts platziert.

„Wir brennen darauf, vor der Domplatz-Kulisse zu spielen“, sagt Wehland. Und danach? „Gibt es eine After-show-Party in meiner Lieblingskneipe.“ Wo genau? „Wer mich kennt, der weiß, wo ich sein werde.“

Mehr verrät er nicht.

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