Busverkehr der Zukunft
Münster will dem Verkehrsinfarkt entkommen

Münster -

Münster droht der Verkehrsinfarkt. Manche meinen er sei schon eingetreten. Die Stadtwerke hingegen entwickeln laufend Ideen für die Mobilität der Zukunft in einer wachsenden Stadt. Von Dirk Anger
Freitag, 12.04.2019, 07:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 12.04.2019, 07:00 Uhr
Stadtwerke-Pläne für die Zukunft: An Mobilstationen soll der Umstieg von einem Verkehrsmittel auf ein anderes möglichst bequem und zügig vonstatten gehen – dazu gehören Wartehalle, Info-Säule, Leezen-Box und Carsharing-Angebote.
Stadtwerke-Pläne für die Zukunft: An Mobilstationen soll der Umstieg von einem Verkehrsmittel auf ein anderes möglichst bequem und zügig vonstatten gehen – dazu gehören Wartehalle, Info-Säule, Leezen-Box und Carsharing-Angebote. Foto: Stadtwerke
Ist das ein Teil der Mobilität der Zukunft? In den Wohnvierteln Münsters fahren kleine Busse nach Bedarf – ohne festen Linienweg, und der Fahrplan gehört der Vergangenheit an. Denn die Nutzer bestellen ihre Fahrt über eine Smartphone-App, ihr Bus holt sie dann vor der Haustür oder an der nächsten Straßenecke ab. Längst sind das keine wilden Gedankenspiele mehr.
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