Umweltministerium fördert Zentren
Bildungsarbeit für Nachhaltigkeit

Münster -

Die BNE-Regionalzentren Münster und Warendorf werden für ein weiteres Jahr vom nordrhein-westfälischen Umweltministerium gefördert, damit sie ihre Bildungsarbeit für nachhaltige Entwicklung (BNE) in den Regionen weiter ausbauen können.

Freitag, 19.04.2019, 15:00 Uhr
Jutta Höper von der Stadt (3.v.l.) und Britta Linnemann (Nabu, 2.v.l) nahmen den Förderbescheid von Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (r.) entgegen.
Jutta Höper von der Stadt (3.v.l.) und Britta Linnemann (Nabu, 2.v.l) nahmen den Förderbescheid von Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (r.) entgegen. Foto: pd

Im Rahmen einer Feierstunde im Umweltministerium überreichte Ministerin Ursula Heinen-Esser den Förderbescheid an Jutta Höper (Stadt Münster), Dr. Britta Linnemann ( Nabu Münsterland) sowie Wolfgang Blanke und Ute Wichelhaus (Schulbauernhof Emshof).

Die Umweltministerin betonte: „Alle Einrichtungen der Umweltbildung sind für uns wichtige Partner bei der Vermittlung eines verantwortungsbewussten Umgangs mit unserem Planeten. Als außerschulische Lernorte bereichern sie mit ihren Angeboten die Lern- und Bildungsprozesse von Kindern und Jugendlichen. Sie fördern ihre Entwicklung zu verantwortungsvoll handelnden Menschen.“ 

Alles zum Thema "Ernährung"

Das BNE-Regionalzentrum Münster verschreibt sich in diesem Jahr besonders den Themen „Urbanes Gärtnern“ und „Ernährung“. So bietet der Nabu-Münsterland unter anderem Beratungen zu Schulgärten an und baut mit Kindern Nisthilfen für Wildbienen.

Die Stadt Münster setzt im nächsten Schuljahr das Modellprojekt „Schulgärten im Quartier“ um und organisiert am 29. Mai eine Weiterbildung für Lehrer zum Thema „Lebensmittel: retten, schmecken und verwerten“. Interessierte Schulen können sich gerne melden, heißt es in einer Mitteilung der Stadt.

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