„4tel-Fest“ rund um die Warendorfer Straße
Auch nach dem Stabwechsel familiär und reizvoll

Münster -

Trotz eines neuen Organisationsteams hat das „4tel-Fest“ rund um die Warendorfer Straße seinen Reiz als familiäres Event von Anwohnern für Anwohner erhalten.

Sonntag, 30.06.2019, 18:30 Uhr aktualisiert: 01.07.2019, 15:16 Uhr
Flohmarktstände, Kleinkunst und vieles mehr erwartete die Besucher des „4tel-Festes“ rund um die Warendorfer Straße.
Flohmarktstände, Kleinkunst und vieles mehr erwartete die Besucher des „4tel-Festes“ rund um die Warendorfer Straße. Foto: Claus Röttig

Wenn es nach Irene Mausolf geht, könnte ihr Rucksack gar nicht groß genug sein: „Ich weiß gar nicht, wie ich das alles transportieren soll“, sagt die Studentin. Bücher, eine Lampe, ein Kleiderständer, zwei Röcke und noch mehr hat sie an den Ständen zwischen Gereonstraße, Staufenplatz und Overbergstraße ergattert.

Anlässlich des zwölften „4tel-Festes“ rund um die Warendorfer Straße hatten die Anlieger wieder ihre Gärten und Garagen geöffnet. Viele bauten Flohmarktstände auf, andere boten Waffeln an oder bei heißen Temperaturen gekühlte Getränke.

Dabei war nach dem letzten Jahr gar nicht klar, wie es mit dem Viertelfest weitergehen sollte. Der langjährige Organisator Thomas Behm vom Cinema hatte sich zurückgezogen. „Es sollten mal Jüngere ans Ruder“, lautet die Erklärung während der Eröffnung. Die Rechnung ging auf: Denn die Anwohner wollten das Straßenfest nicht sterben lassen.

„4tel-Fest“ rund um die Warendorfer Straße

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  • Flohmarktstände, Kleinkunst und vieles mehr erwartete die Besucher des „4tel-Festes“ rund um die Warendorfer Straße. Foto: Claus Röttig
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  • Flohmarktstände, Kleinkunst und vieles mehr erwartete die Besucher des „4tel-Festes“ rund um die Warendorfer Straße. Foto: Claus Röttig
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  • Flohmarktstände, Kleinkunst und vieles mehr erwartete die Besucher des „4tel-Festes“ rund um die Warendorfer Straße. Foto: Claus Röttig
  • Flohmarktstände, Kleinkunst und vieles mehr erwartete die Besucher des „4tel-Festes“ rund um die Warendorfer Straße. Foto: Claus Röttig

„Wir haben uns in Januar dann mit vielen Anliegern getroffen und beratschlagt, wie es weitergehen soll“, erzählt Dirk Lenzing, der die Begrüßung in Linnenbrinks Garten übernahm. Schnell sei man sich einig geworden, schon beim zweiten Treffen gab es ein Organisationsteam. „Wir wussten natürlich nicht, auf was man alles achten muss, aber Thomas Behm stand uns mit seiner Erfahrung immer zur Seite“, so Lenzing. Es soll weiterhin ein Fest von Anwohnern für Anwohner sein. „Wir wollen es auch gar nicht größer werden lassen, denn dann würde das 4tel-Fest sicher seinen Charme verlieren.“ Dennoch haben die Organisatoren auch einige Neuerungen eingeführt: Neben einem Informationspunkt wurde der schönste Stand prämiert.

Das Fest hat durch den Stabwechsel nichts von seinem Reiz verloren: Weit über 200 Anmeldungen konnten die Organisatoren entgegennehmen, von Kleinkunst in Hinterhöfen über Selbstgenähtes für Kleinkinder bis zu Deutschrock. „Wir wollen die Bühnen in den Hinterhöfen und das Kulturangebot erweitern“, betonten die Organisatoren. Irene Mausolf hat das Fest zum ersten Mal erlebt, „aber man kann sich dem besonderen Reiz nicht entziehen“, meinte die Studentin. Alles sei so familiär, so freundlich. „Da fühlt man sich richtig zu Hause.“

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