Donnerstag dritte „#12minMs“-Outdoor-Show
Staunen im Zwölf-Minuten-Takt

Münster -

In nur zwölf Minuten berichten innovative Unternehmer und Gründer von ihrer neuesten Geschäftsidee: Das ist das Konzept der Show „#12minMs“. Am Donnerstag (11. Juli) geht es in der LBS West um Wasseraufbereitung, erfolgreiches Scheitern und Mobbing-Prävention in Betrieben.

Dienstag, 09.07.2019, 11:00 Uhr
Donnerstag dritte „#12minMs“-Outdoor-Show: Staunen im Zwölf-Minuten-Takt
Foto: pd

Zum dritten Mal startet am Donnerstag (11. Juli) die „#12minMs“-Outdoor-Show. Auf der Terrasse der LBS West an der Himmelreichallee 40 erwarten die Besucher zwischen 19 und 21 Uhr neben Grill und Getränken drei interessante Redner mit einem breitem Themenspektrum.

► Dass man – mit dem richtigen Hilfsmittel – selbst Aasee-Wasser bedenkenlos trinken kann, zeigen Lars Trappe und Kristin Skibba von What-a-Bird. Das Wasser aus deutschen Seen trinkbar zu machen, ist allerdings nicht die Hauptmotivation der beiden Gründer. Sie wollen mit ihrem neuen Wasser-Filtersystem dafür sorgen, dass in Entwicklungsländern künftig nicht mehr 1,5 Millionen Menschen jedes Jahr sterben müssen, weil sie kein sauberes Trinkwasser haben. Über ihren preisgekrönten Businessplan und den Roll-out in Afrika berichten Lars Trappe und Kristin Skibba in ihren zwölf Minuten.

Wie man beim Wachsen Fehler „richtig“ macht

►  Matthias Adames weiß, wie erfolgreiches Scheitern geht. „Fuck up to grow up“ ist eines der Prinzipien, nach denen er als Scrum Master bei Eucon arbeitet. Die münsterische Firma mit dem Basketballfeld in der Firmenzentrale hat sich mit digitalen Lösungen zur Geschäftsprozess-Optimierung für die Automobil-, Versicherungs- und Immobilienbranche in die internationale Liga gespielt. Im Bereich Automotive ist das System „PartsPool“ – eine Entwicklung von Eucon – Branchenstandard und die weltweit führend Autoteile-Suchmaschine. Natürlich ist Künstliche Intelligenz (KI) für Eucon zentrales Entwicklungsfeld für weiteres Wachstum. Wie man beim Wachsen Fehler „richtig“ macht und was das für die Unternehmenskultur bedeutet, darüber berichtet Matthias Adames in seinen zwölf Minuten.

Konflikte und Risiken frühzeitig erkennen

► Immer mehr Unternehmen erkennen die Folgen von Diskriminierung, Mobbing oder Stress am Arbeitsplatz. Wer sich nicht wohl fühlt, leistet weniger, ist öfter krank und kündigt am Ende vielleicht sogar vorzeitig. Damit Unternehmen dem frühzeitig entgegenwirken können, braucht es innovative Lösungsansätze. Deswegen haben Lara von Petersdorff-Campen und Marvin Homburg „Lytt“ entwickelt. Lytt ist ein digitaler Assistent, der Mitarbeitern erleichtert, schwierige Themen anonym und sicher mitzuteilen. So können Unternehmen Konflikte und gesundheitliche Risiken frühzeitig erkennen und die Zufriedenheit und Gesundheit ihrer Mitarbeitenden nachhaltig fördern.

Neben den Vorträgen wird Paula Menninghaus von Strong Partners darüber hinaus eine Outdoor-Challenge mitbringen.

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