Auftakt zu „Sport im Park“
„Hände hoch“ auf den Aasee-Wiesen

Münster -

Auftakt zu „Sport im Park“: Ab Montag bieten der Stadtsportbund, das Sportamt und die AOK kostenlose Trainingszeiten zum Kennenlernen und Mitmachen auf öffentlichen Flächen im Grünen an. Das Training leiten Vereine aus der Stadt.

Sonntag, 14.07.2019, 19:00 Uhr
Im Hintergrund der Aasee: Auf der Wiese probierten Sportler von Vereinen aus, wie Pilates funktioniert.
Im Hintergrund der Aasee: Auf der Wiese probierten Sportler von Vereinen aus, wie Pilates funktioniert. Foto: Oliver Werner

Die Atmung muss der Körperbewegung angepasst werden, wenn man Pilates richtig machen will. Rücken-, Bauch- und Beckenbodenmuskeln sollen von dem sanften Bewegungsabläufen profitieren – sagen Übungsleiter. Pilates war am Samstag ein Training, das zum Auftakt des Programms „Sport im Park“ am Aasee vorgestellt wurde.

Ab dem heutigen Montag bis einschließlich 1. September bieten der Stadtsportbund, das Sportamt und die Krankenkasse AOK kostenlose Trainingszeiten zum Kennenlernen und Mitmachen auf öffentlichen Flächen im Grünen an. Das Training leiten vor Ort Vereine aus der Stadt.

Auftakt zu „Sport im Park“

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„Wir wollen auch Menschen ansprechen, die nicht so dem Sport verbunden sind. Sie können Spaß am Ausprobieren haben und später vielleicht den Weg in einen Verein finden“, erklärte Gabi Völker-Honscheid vom Stadtsportbund. „Die Sommerferien sind eine gute Zeit, um im Sport etwas für sich zu entdecken, was man bislang nicht kennt“, sagte dazu die neue Sportamtsleiterin Kerstin Dewaldt.

„Sport im Park“ ist ein Förderprojekt des Landessportbundes, an dem Münster zum ersten Mal teilnimmt. Alle Angebote können ohne Anmeldung und ohne Leistungsdruck probiert werden, betonten die Veranstalter am Samstag.

Abgesehen von Pilates stellten Vereinssportler am Aasee Cross-Boccia (Boule ohne begrenztes Spielfeld) vor, Lacrosse (eine Art Hockey mit Netzschläger) und Slackline (Balancieren auf einem gespannten Band) vor. Ausgesucht wurden die Sport- und Bewegungsarten im ganzen Programm auch zum Zweck, dass die Teilnehmer etwas in einer Gruppe und im Freien machen, hieß es.

Die Krankenkasse hat sich als Mitveranstalter eingeklinkt, „weil es gut ist, in Zeiten von Digitalisierung auch rauszugehen und Sport und Bewegung zu haben“, sagte Denis Epp von der AOK Nord West.

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