LWL-Museum für Naturkunde
„50 Jahre Mondlandung“: Planetarium feiert Apollo 11

Münster -

Dass vor einem halben Jahrhundert der erste Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte, müsste in den letzten Wochen jeder mitbekommen haben. Am Samstag (20. Juli) ist es nun auf den Tag genau 50 Jahren her – und im LWL-Museum für Naturkunde in Münster wird das Jubiläum groß gefeiert.

Freitag, 19.07.2019, 11:00 Uhr
Der Wettlauf zum Mond, die verschiedenen Apollo-Missionen oder der Mond im Fernrohr stehen unter anderem im Mittelpunkt der zahlreichen Vorträge.
Der Wettlauf zum Mond, die verschiedenen Apollo-Missionen oder der Mond im Fernrohr stehen unter anderem im Mittelpunkt der zahlreichen Vorträge. Foto: LWL/Steinweg

Am 20. Juli 1969 um 22.17 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) landete der erste Mensch auf dem Mond. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe lädt anlässlich des 50. Jahrestages der Mondlandung am Samstag (20. Juli) alle Interessierten zu einem langen Abend in das LWL-Museum für Naturkunde in Münster ein. Die Besucher können von 19 bis 24 Uhr im und vor dem Planetarium, im Foyer und auf dem Vorplatz zahlreiche Angebote nutzen.

Wer möchte, kann dabei in 60er-Jahre-Kleidung kommen, um bei stilechter Musik zu feiern, heißt es in einer Pressemitteilung des LWL. Wer sich vorab schon auf den langen Abend einstimmen möchte, ist zudem eingeladen, den ESA-Astronauten Alexander Gerst im Weltall beim Weltraumspaziergang zu begleiten. Um 17 Uhr zeigt das LWL-Planetarium eine Live-Übertragung aus dem Planetarium Berlin. Dort ist Gerst zu Gast und berichtet über seine Missionen.

Die erste Mondlandung im Faktencheck

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  • 1. Behauptung: Die „wehende“ Flagge

    Die „wehende“ US-Flagge ist das anschaulichste Beispiel für die angeblich gestellte Mondlandung. Da auf dem Mond kein Wind bläst, dürfe die Fahne nicht wehen, monieren Kritiker. Allerdings: Die Bewegungen des Stoffes, der an einer Querstrebe hängt, stammen von keiner Brise, sondern von Erschütterungen des Fahnenmastes - etwa beim Einstecken oder Ausrichten, wie Ralf Jaumann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betont. Da der Mond keine Atmosphäre hat, wird das Wackeln des Stoffes kaum gebremst.

    Foto: Nasa/EPA/pa
  • 2. Behauptung: Fußabdrücke im Mondstaub

    Viele Bilder zeigen Spuren der Raumfahrer im Mondstaub. Wie kann der knochentrockene Staub die Form halten, fragen Kritiker. Urs Mall vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung erklärt die gute Bindung vor allem mit der Konsistenz des extrem feinen Mondstaubs. Dessen Bausteine seien nie durch Wind oder Wasser abgeschliffen worden, kantig geblieben und hafteten daher besonders gut aneinander.

    Foto: Nasa dpa
  • 3. Behauptung: Zu niedrige Hüpfer

    Die Sprünge der Astronauten auf der Mondoberfläche seien zu niedrig, wenden Zweifler ein. Angesichts der geringen Gravitation - etwa ein Sechstel der irdischen Schwerkraft - hätten die Raumfahrer meterhoch springen können. Mall führt die niedrigen Hüpfer vor allem auf die etwa 85 Kilogramm schweren Raumanzüge und die eingeschränkte Beweglichkeit zurück. Jaumann ergänzt, es sei nicht um hohe Sprünge gegangen. Aus Sicherheitsgründen hätten sich die Raumfahrer mit kleinen Hüpfern oder Trippelschritten bewegt.

    Foto: Neil Armstrong/NASA/dpa
  • 4. Behauptung: Mangelnde Haftung des Mondfahrzeugs

    Die Astronauten fuhren mit Fahrzeugen über den Mond. Angesichts der geringen Schwerkraft hätten die Rover aus den Kurven rutschen müssen, meinen Zweifler. Die Fliehkraft hängt jedoch insbesondere von Radius und Geschwindigkeit ab. Das Höchsttempo der Fahrzeuge lag laut Nasa bei etwa 15 Kilometern pro Stunde. Das entspricht - bei ähnlichem Untergrund - rechnerisch etwa der Fliehkraft, die ein irdisches Auto bei gleichem Radius mit 37,5 Stundenkilometern hätte. Dass die Astronauten die Kurven mit Vollgas fuhren, ist äußerst unwahrscheinlich.

    Foto: Nasa dpa
  • 5. Wiederkehrende „Kulissen“

    Ähnlichkeiten der Mondlandschaft auf verschiedenen Bildern gelten als Beleg dafür, dass im Studio stets gleiche Kulissen verwendet wurden. Allerdings verwundern wiederkehrende Motive nicht, schließlich machten die Astronauten an ihren Landestellen Tausende Fotos aus verschiedenen Perspektiven, wie Mall erläutert. Zudem betont er, dass sich die Landschaften an den Landestellen ohnehin stark ähneln - auch weil markante optische Elemente wie auf der Erde fehlten.

    Foto: NASA dpa
  • 6. Behauptung: Fehlende Fadenkreuze auf den Bildern

    Die Linsen der Hasselblad-Kameras der Astronauten enthielten Fadenkreuze - etwa um Distanzen besser einschätzen zu können. Diese Fadenkreuze scheinen an manchen Stellen hinter Objekten zu verschwinden, was Kritiker als Fotomontage deuten. Bei näherem Hinsehen zeigt sich oft, dass die Kreuze durchaus da, aber vor dunklem Hintergrund kaum erkennbar sind. Allerdings, so Jaumann, wurden später auch bearbeitete Bilder veröffentlicht.

    Foto: EPA/NASA / HO
  • 7. Behauptung: Keine Sterne am Himmel

    Auf den Bildern der Astronauten sind am Himmel keine Sterne zu sehen. Die Astronauten betraten den Erdtrabanten tagsüber - ein Mondtag dauert zwei Wochen. Auf den Bildern ist der Kontrast zwischen der grellen Mondoberfläche und dem dunklen Himmel viel zu stark, als dass lichtschwache Pünktchen am Firmament sichtbar wären.

    Foto: /NASA/EPA/dpa
  • 8. Behauptung: Der Schattenwurf passt nicht

    Dass Schatten auf den Bildern in verschiedene Richtungen verlaufen oder gestaucht sind, führen Kritiker auf verschiedene Lichtquellen zurück. Grund dafür sind laut Mall vor allem Unebenheiten der Mondoberfläche. Dadurch können Schatten länger, kürzer oder verzerrt erscheinen.

    Foto: NASA/dpa
  • 9. Behauptung: Fehlender Landekrater

    Unterhalb der Landekapseln sieht man keinen Landekrater und kaum Staub. Kein Wunder, sagt Jaumann: Die Landestellen seien nicht senkrecht, sondern seitlich angeflogen worden. Die Triebwerke hatten demnach nicht die Kraft, Krater in das feste Mondgestein zu brennen.

    Foto: LWL Naturkundemuseum
  • 10. Behauptung: Tödliche Strahlung

    Beim Hin- und Rückflug waren die Besatzungen vor allem im Van-Allen-Gürtel, einem die Erde umgebenden Strahlungsring, erhöhter Teilchenstrahlung von der Sonne ausgesetzt. Diese Belastung hätte Stunden angedauert und tödlich sein können, wenden Kritiker ein. Mall schätzt die Dauer für die Durchquerung des Van-Allen-Gürtels auf etwa eine Stunde, wobei die Crew durch die Aluminium-Hülle der Raumkapsel geschützt war. Die Astronauten waren demnach zwar erhöhter Strahlung ausgesetzt, aber die Dosis war überschaubar. Die Nasa habe die Flugbahn der Missionen so gelegt, dass die intensivsten Strahlungsbereiche umflogen wurden.

    Foto: NASA

DJ legt 60er-Jahre-Schallplatten auf

Während des langen Abends selbst reisen die Gäste zurück in die 60er-Jahre. Für die richtige Atmosphäre sorgen die Inszenierung eines original Wohnzimmers aus jener Zeit und DJ „Cut Spencer“ im Foyer des Museums. Ab 19 Uhr spielt er populäre Schallplatten-Musik. Bei einem Stilmix aus Beatles, Stones und Musik aus Film und Fernsehen sowie Schlagermusik darf getanzt werden.

DJ Cut Spencer präsentiert beim langen Abend im Museumsfoyer populäre Schallplatten-Musik aus den 60er-Jahren.

DJ Cut Spencer präsentiert beim langen Abend im Museumsfoyer populäre Schallplatten-Musik aus den 60er-Jahren. Foto: Staub

Auf die Besucher warten außerdem eine begehbare Mondlandschaft, in der Selfies „auf dem Mond“ geschossen werden können. Und für alle Fans der Perry-Rhodan-Reihe gibt es im Museumsfoyer einen großen Infostand des Perry-Rhodan-Fanclubs „Terranischer Club EdeN“, an dem gefachsimpelt und sich über Fangeschichten ausgetauscht werden kann.

Oldtimer auf dem Museumsvorplatz

Mit einer damals typischen Bowle von „Tafelschmitz“ in der Hand, können die Gäste darüber hinaus auf den Museumsvorplatz schlendern und echte Oldtimer wie Cadillac, Käfer oder Isetta bestaunen.

Einige Oldtimer aus den 60er- und 70er-Jahren können die Gäste auf dem Museumsvorplatz ansehen.

Einige Oldtimer aus den 60er- und 70er-Jahren können die Gäste auf dem Museumsvorplatz ansehen. Foto: Privat/Orszechowski

Um 19 Uhr geht es im Planetarium los mit einem Vortrag des LWL-Chefastronomen Dr. Björn Voss zum Thema „Mondlandung – gestern, heute, morgen“. Drei Mal, um 20, 21 und 23 Uhr, wird unter dem Motto „Mondlandung – Film-Facts-Future“ ein gemischtes Programm angeboten: In rund 50 Minuten präsentiert das Planetarium einen Mix aus Kultur und Astronomie.

Freuynde + Gaesdte vertonen Film

Besucher können sich auch auf das Theater Freuynde + Gaesdte freuen, das den Film „Die Reise zum Mond“ von Georges Meliès vertont. Der erste Science-Fiction-Film der Welt und Meilenstein der Kinogeschichte wurde dafür eigens mit Dialogen und Spezialeffekten „rekonstruiert“. Das Stück feiert am Langen Abend seine Uraufführung.

Die Zuschauer erleben im Planetarium eine Uraufführung: Das Theater Freuynde + Gaesdte präsentiert „Die Reise zum Mond“ - in Farbe und mit (live gesprochenem) Ton.

Die Zuschauer erleben im Planetarium eine Uraufführung: Das Theater Freuynde + Gaesdte präsentiert „Die Reise zum Mond“ - in Farbe und mit (live gesprochenem) Ton. Foto: LWL/Steinweg

Außerdem gibt es Auszüge aus der neuen Planetariumsshow „Apollo – 50 Jahre Mondlandung“ zu sehen. Abgerundet wird der Mix mit einem Kurzvortrag „Zurück zum Mond?“ von Planetariumsleiter Björn Voss.

Simulation des zeitlichen Ablaufs der Landung

Genau 50 Jahre zeitversetzt nach der echten Mondlandung können die Besucher das Ereignis um 22 Uhr noch einmal „live“ erleben: Im Planetarium werden dann in einer exakten Simulation des genauen zeitlichen Ablaufs die letzten 15 Minuten des Anflugs und die Landung von Apollo 11 auf dem Mond nachgestellt.

Die Inszenierung der Mondlandschaft und der Apollo-Landekapsel bietet den Besuchern die Gelegenheit, den ersten Schritt auf den Mond nachzustellen und sich zu fragen: Was hätte ich gesagt?

Die Inszenierung der Mondlandschaft und der Apollo-Landekapsel bietet den Besuchern die Gelegenheit, den ersten Schritt auf den Mond nachzustellen und sich zu fragen: Was hätte ich gesagt? Foto: NASA

Von 19 bis 23.30 Uhr bieten schließlich die Amateur-Astronomen der Sternfreunde Münster Fachvorträge im kleinen Vortragssaal an. „Der Mond im Fernrohr“ heißt es, wenn Daniel Spitzer um 19 Uhr und 21 Uhr zum Kurzvortrag (Dauer: 15 Minuten) einlädt und von seinen Mond-Beobachtungen mit dem Teleskop berichtet. Von unbekannten Details, Hintergründen und Risiken der Apollo-Mond-Missionen erzählt Hans-Georg Pellengahr um 20 Uhr und 22.30 Uhr in seinem Bild- und Filmvortrag (Dauer: 60 Minuten).

Ausstellung: Sommer 1969 - Westfalen im Mondfieber

Der Vortrag ergänzt die Planetariumsshow „Apollo – 50 Jahre Mondlandung“ durch zahlreiche bis heute weitgehend unbekannte Details. Um 19.15 Uhr und 21.15 Uhr spricht Jochen Borgert im kleinen Saal zum Thema „Wettlauf zum Mond: Die sowjetische Seite“ (Dauer: fünf Minuten).

Information

Der lange Abend findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Mond-Sommer“ des LWL-Museums für Naturkunde statt. Der Eintritt zur Live-Übertragung mit Alexander Gerst um 17 Uhr beträgt sieben (ermäßigt vier) Euro. Der (ermäßigt sechs) Euro.

Karten sind im Vorverkauf und an der Abendkasse im LWL-Museum für Naturkunde, Sentruper Straße 285, erhältlich. Onlinetickets gibt es zudem unter www.lwl-naturkundemuseum-muenster.de/onlineticket. Weitere Informationen zu der Veranstaltung unter 5 91 60 50.

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Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ öffnet im Naturkundemuseum

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  • chter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

    Foto: Matthias Ahlke
  • chter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

    Foto: Matthias Ahlke
  • chter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

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  • chter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

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  • chter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

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  • chter Mondstaub von den Anzügen der Astronauten, ein Modell des Kommando- und Service-Moduls, mit dem die Wissenschaftler ins All geschossen wurden, und viele weitere Exponate zeigt die neue Ausstellung „Westfalen im Mondfieber“ im Naturkundemuseum.

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    Foto: Matthias Ahlke
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    Foto: Matthias Ahlke
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