Burka-Verbot
So denken kopftuchtragende Münsteranerinnen über Vollverschleierung

Vier Frauen aus Münster teilen eine Gemeinsamkeit - das Kopftuch. Manchmal ist es Segen, manchmal Fluch. Denn sie berichten von Diskriminierung im Alltag, im Studium oder im Beruf. Und das, obwohl sie versuchen, ihre Religion und die westliche Kultur zu vereinbaren. Das vor zwei Wochen eingeführte Burka-Verbot in den Niederlanden bewerten sie dennoch unterschiedlich. Von Lisa Kannengießer
Montag, 12.08.2019, 16:10 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 12.08.2019, 16:10 Uhr
Burka-Verbot: So denken kopftuchtragende Münsteranerinnen über Vollverschleierung
Die linke Frau trägt eine Burka, die rechte einen Nikab. Beides sind Formen der Vollverschleierung. Foto: Jalil Rezayee Kumm
„Ich versuche mich an die deutsche Kultur anzupassen, deshalb trage ich auch eine enge Hose, glitzernde Schuhe und Make-up. Aber mein Kopftuch ist ein Teil von mir und meiner Religion. Meine Schönheit hat nicht jeder zu sehen, nur Personen, die mir sehr wichtig sind“, sagt die 20-Jährige Studentin Nesrin B.
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