"The Voice of Germany"
Studentin aus Münster singt sich in die nächste Runde

Münster -

Geschafft: Jo Marie Dominiak ist in der nächsten Runde! Die 23-Jährige überzeugte am Sonntagabend bei „The Voice of Germany“ gleich drei der Juroren - und entschied sich letztendlich für Mark Forster.

Montag, 16.09.2019, 15:56 Uhr aktualisiert: 17.09.2019, 10:09 Uhr
"The Voice of Germany": Studentin aus Münster singt sich in die nächste Runde
Szene vom Auftritt von Jo Marie Dominiak bei den "Blind Auditions". Foto: SAT.1/ProSieben/André Kowalski

„Ich bin super-glücklich“, sagte Jo Marie am Montag im Gespräch mit unserer Redaktion. Sie freue sich riesig darüber, im Team von Mark Forster zu sein. „Ich bin ein großer Fan, er hat in seinen Liedern immer eine so positive Einstellung.“ Von daher sei ihr die Entscheidung, in welches Team sie gehen möchte, nicht schwer gefallen.

Mit dem Song „Bonnie & Clyde“ von den Toten Hosen versuchte die Studentin aus Münster am Sonntag ihr Glück bei der Casting-Show. In den sogenannten „Blind Auditions“ musste sie die Coaches, die ihren Auftritt zunächst nicht sehen können, mit ihrer Stimme überzeugen. Und die Jury ließ sie zunächst warten: Erst nach gut einer Minute drückten Sido und Mark Forster quasi gleichzeitig den Buzzer und beförderten die 23-Jährige so in die nächste Runde. Kurz vor Ende des Songs entschied sich auch Rea Garvey, dass er Jo Marie für sein Team gewinnen wollte.

Coaches ließen sich Zeit

„Am Anfang war es mir ein wenig zu viel Theatralik“, erklärte ihr späterer Coach Mark Forster sein anfängliches Zögern. „Aber dann hast du dich auf einmal in dem Song verloren.“ Ihr Auftritt sei "real" gewesen, betonte der Sänger und versprach, weiter mir ihr daran zu arbeiten, die Geschichte der Lieder auszudrücken.

Auch bei den anderen beiden Coaches sprang der Funke nicht direkt über: Sido wartete noch „auf etwas Dreckiges in ihrer Stimme“, für Rea Garvey war der Auftritt zunächst „sehr schön - und dann bist du irgendwann selbst durchgekommen.“

„Ich war vor meinem Auftritt unendlich aufgeregt“, berichtete die gebürtige Lünenerin. „Auf einer solch großen Bühne steht man ja nicht regelmäßig.“ Doch nach dem ersten Ton sei die Aufregung verschwunden gewesen: „Es hat so Spaß gemacht, da habe ich nicht weiter nachgedacht.“

Jetzt kommen die "Battles"

Weiter geht es für Jo Marie jetzt in den „Battles“: In diesen muss sie gegen eine andere Kandidatin aus dem „Team Mark“ antreten. „Ich möchte natürlich so weit wie möglich kommen und alles auskosten“, sagt die Studentin.

Ihr Traumberuf? „Sängerin natürlich“, sagt die Studentin. Aber: „Ich bin sehr zufrieden mit meinem Kommunikationswissenschafts-Studium, das ist für mich auch ganz in Ordnung, wenn ich in dem Bereich bleiben würde.“

Die „Battles“ beginnen ab dem 13. Oktober in SAT1, dann weiß auch Jo Marie, ob es für sie bei "The Voice" weitergeht.

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