Film „Systemsprenger“ fesselt Pädagogen
Wenn Kinder Erzieher erschüttern

Münster -

Eine Neunjährige, die aus Pflegefamilie, Wohngruppen und Schule fliegt, bringt Pädagogen und Sozialarbeiter zur Verzweiflung. Regisseurin Nora Fingscheidt diskutierte im Cinema mit Experten. Und wir haben mit dem Leiter der Jugendhilfeeinrichtung St. Mauritz über Systemsprenger in Münster gesprochen. Von Karin Höller
Freitag, 20.09.2019, 17:16 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 20.09.2019, 17:16 Uhr
Bei der Podiumsdiskussion nach der Filmvorführung des ausgezeichneten Films Systemsprenger im Cinema (v.l.): Regisseurin Nora Fingscheidt, Prof. Dr. Menno Baumann (Professur für Intensivpädagogik Fliedner-Fachhochschule Düsseldorf), Benedikt Lütke Glanemann (Leiter des Sozialen Dienstes des Jugendamtes Münster) und Matthias Lehmkuhl (Referatsleiter Erziehungshilfen im LWL-Landesjugendamt Westfalen)
Benni im Film „Systemsprenger“ bei einem ihrer Wutanfälle (l.). Verletzlich wirkt sie bei ihrer Mutter (unten rechts). Bei der Podiumsdiskussion im Cinema (v.l.): Regisseurin Nora Fingscheidt, Prof. Dr. Menno Baumann (Experte Intensivpädagogik), Benedikt Lütke Glanemann (Leiter Sozialer Dienst, Jugendamt) und Matthias Lehmkuhl (Referatsleiter Erziehungshilfen, LWL-Landesjugendamt) Foto: Port au Prince/Karin Höller
Eine Neunjährige, die aus ihrer Pflegefamilie, aus Wohngruppen und aus der Förderschule fliegt, bringt Pädagogen und Sozialarbeiter zur Verzweiflung.
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