Gemeinsamer Religionsunterricht
„Kokoru“ trennt nicht nach Konfession

Münster -

Den Schulen fehlen Lehrer, auch Religionslehrer – und gleichzeitig sind weniger Familien konfessionell gebunden. Das NRW-Schulministerium eröffnet in dieser Lage als neue Möglichkeit den gemeinsamen Religionsunterricht von katholischen und evangelischen Kindern. Auch etliche Schulen in Münster setzen dies jetzt in die Praxis um. Von Karin Völker
Mittwoch, 25.09.2019, 20:00 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 25.09.2019, 20:00 Uhr
Michael Kaulingfrecks
Michael Kaulingfrecks Foto: kv
Für die nordrhein-westfälische Schulministerin Yvonne Gebauer ist es eine positive Entwicklung: 356 Schulen im Land, so verkündete Gebauer zum Schuljahresbeginn, bieten den Religionsunterricht mittlerweile konfessionsübergreifend an.
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