Untergemischte Partydroge
Vermeintlicher K.o.-Tropfen-Übergriff : keine Chance auf ein Verfahren

Münster -

Lisa B. hatte immer Angst davor, Opfer von K.o.-Tropfen zu werden. Alle Vorsicht hat offenbar nicht geholfen. Nach einem Besuch in einem Club in Münster landete die 19-Jährige im Krankenhaus. Sie ist überzeugt, Opfer einer heimlich untergemischten Partydroge geworden zu sein.  Von Anne Koslowski
Dienstag, 08.10.2019, 16:16 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 08.10.2019, 16:16 Uhr
Untergemischte Partydroge: Vermeintlicher K.o.-Tropfen-Übergriff : keine Chance auf ein Verfahren
K.o.-Tropfen sind nur für sehr kurze Zeit im Körper nachzuweisen und wirken ähnlich wie Alkohol. Eine zu hohe Dosis kann zu Atemstillstand und zum Tod führen. Foto: Anne Koslowski
Es ist ein Sonntagnachmittag im Juli, als Lisa mit einer Freundin und deren Freundinnen in einer Disko in Münster feiern geht. "Wir haben getanzt und uns zu viert eine Flasche Wein geteilt", erzählt die Abiturientin.
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