Außer der Rand und der Band
Pawel Popolski in der Halle Münsterland

Münster -

Wussten Sie, wer die ersten Pyramiden gebaut hat? Ägypter? – Von wegen. Es waren die Mayek in Polen. Wo übrigens auch der Techno-Beat erfunden wurde. Klingt unglaublich? Für Comedian Pawel Popolski keineswegs. Er hat am 2. November in der Halle Münsterland ganz plausible Erklärungen im Gepäck.

Mittwoch, 16.10.2019, 11:00 Uhr aktualisiert: 16.10.2019, 11:48 Uhr
Musik, Anekdötchen und Wodka: Pawel Popolski ist auch in den heimischen vier Wänden seines Wohnzimmers ein echter Tausendsassa und wird das Publikum mit der einen oder anderen Enthüllung aus der Welt der Popmusik verblüffen.
Musik, Anekdötchen und Wodka: Pawel Popolski ist auch in den heimischen vier Wänden seines Wohnzimmers ein echter Tausendsassa und wird das Publikum mit der einen oder anderen Enthüllung aus der Welt der Popmusik verblüffen. Foto: Pickfotografie.de

Wenn Pawel Popolski in sein Wohnzimmer einlädt, um in das schier unendliche Universum Popolskischer Weisheiten und Familiengeheimnisse einzuführen, dann sollte man es sich nicht allzu gemütlich machen. Schließlich bedarf es schon einiger Anstrengung, den Radebrechereien zu folgen . . .

Wer trotzdem Spaß daran hat: Am 2. November (Samstag) gastiert der sympathische Pole alias Achim Hagemann ab 20 Uhr mit seiner neuen „Popolski-Wohnzimmershow“ in der Halle Münsterland am Albersloher Weg 32.

Vom Gürkchenfrühstück zum Techno

Pawel Popolski präsentiert weitere Sensationen aus der Welt der Popmusik, wie es in einer Ankündigung heißt. Zum Beispiel wie Opa Popolski bei einem Gürkchenfrühstück mit einem Pfefferstreuer, zwei Paprikaschoten und einem gekochten Ei den Technobeat erfand. Oder warum der Reggae in Wahrheit nur eine Polka auf halber Geschwindigkeit ist.

Er lüftet das Geheimnis um das wichtigste Instrument der Popgeschichte und erzählt die Geschichte vom uralten polnischen Volk der Mayek, die nicht nur die Pyramiden erfanden, sondern auch die größte Katastrophe von der Popmusik vorhersahen: Dieter Bohlen.

Spektakuläre Liebeskatastrophen

Dorota Popolski öffnet darüber hinaus erstmals ihr privates Fotoalbum und enthüllt die lange Liste ihrer spektakulärsten Liebeskatastrophen, wie es weiter heißt. Vom polnischen Stehgeiger David Garretski über Justin Biberek bis hin zu Prominenten aus Film, Fernsehen und Politik ist alles vertreten, was Rang und Namen hat.

Sie singt das schönste Liebeslied der Popgeschichte: „Polka was my First Love and it will be my last“. Und natürlich wird wieder mit dem Publikum Wodka getrunken. Vielleicht schaut sogar das eine oder andere Popolski-Familienmitglied vorbei. In jedem Fall geht wieder „der Post ab durch der Decke!“, wie die Veranstalter versichern.

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Eintrittskarten sind für 32,15 Euro erhältlich unter www.eventim.de

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