Wolfgang Schältes „Analoge Medienwerkstatt für Bild und Ton“
Zeitreise in die Welt des Analogen

Münster -

Wenn man in Wolfgang Schältes „Analoger Medienwerkstatt für Bild und Ton“ am Hawerkamp ist, denkt man immer, dass gleich Rudi Carrell um die Ecke kommt. Denn die Räume des einstigen Fernseh-Technikers sind voll mit analoger Technik und sehen aus wie ein Studio aus den 70er Jahren. Dort verbergen sich nicht nur Tausende spannende Geschichten, sondern auch Uralt-Geräte mit Promi-Faktor. Von Pjer Biederstädt
Montag, 11.11.2019, 20:30 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 11.11.2019, 20:30 Uhr
Angefangen mit dem Sammeln hat Wolfgang Schälte vor zehn Jahren. „Schuld ist eigentlich meine Frau“, sagt er. Die habe ihn auf den Dokumentar-Film „Sound City“ über ein analoges Musik-Studio in Los Angeles aufmerksam gemacht. Danach ging es so richtig los.
Angefangen mit dem Sammeln hat Wolfgang Schälte vor zehn Jahren. „Schuld ist eigentlich meine Frau“, sagt er. Die habe ihn auf den Dokumentar-Film „Sound City“ über ein analoges Musik-Studio in Los Angeles aufmerksam gemacht. Danach ging es so richtig los. Foto: Pjer Biederstädt
Es sind in Wahrheit nur ein paar Stufen hinab in den Keller, aber es fühlt sich an wie eine Zeitreise. Tonaufnahmegeräte aus den Dreißigern, Kameras aus den Fünfzigern, Schneidetische aus den Siebzigern und Kassettenrekorder aus den Neunzigern – im Souterrain des Gebäudes G am Hawerkamp hat Wolfgang Schälte eine „Analoge Medienwerkstatt für Bild und Ton“ eingerichtet.
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7059536?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F92%2F
Münsters Schnäuzer auf Platz eins
Erst am Monatsende wird rasiert. Die Männer von „Münster‘s Finest“ lassen sich für die „Movember“-Bewegung einen Schnäuzer wachsen, um auf die Männergesundheit aufmerksam zu machen. Im nationalen Ranking bei den Spendengeldern belegen sie Rang eins.
Nachrichten-Ticker