Stadt sucht neuen Zoodirektor
Tierliebe ist Voraussetzung für Bewerber

Münster -

Zoochef Thomas Wilms verlässt bekanntlich Münster. Nun wird ein Nachfolger gesucht. Die Stadt hat eine entsprechende Stellenausschreibung veröffentlicht.

Samstag, 30.11.2019, 17:20 Uhr
Thomas Wilms verlässt den Allwetterzoo. Nun sucht die Stadt einen Nachfolger.
Thomas Wilms verlässt den Allwetterzoo. Nun sucht die Stadt einen Nachfolger. Foto: Matthias Ahlke

Der Aufsichtsrat des Allwetterzoos Münster hat jetzt grünes Licht gegeben für die Suche nach einer Nachfolge für Zoodirektor Dr. Thomas Wilms . Mit der Aufgabe beauftragt wurde laut Stadtverwaltung die Personalberatungsfirma ifp mit Sitz in Köln. Abschließend gewählt werden soll die neue Leitung des Zoos in der Ratssitzung am 13. Mai 2020.  

Wie der städtische Personaldezernent Wolfgang Heuer mitteilt, wird „eine führungserfahrene und kommunikationsstarke Persönlichkeit gesucht, die die Weiterentwicklung des Zoos als einzigartiger Erlebniswelt vorantreibt. Die neue Leitung verantwortet insbesondere die strategische Ausrichtung des Allwetterzoos, die als Eckpunkte die erfolgreiche Positionierung am Markt, die Umsetzung des Masterplanes 2030 plus und eine moderne Unternehmenskultur umfasst. Darüber hinaus bilden der Arten- und der Naturschutz weiterhin die Grundlage für die bedeutende Freizeit- und Bildungseinrichtung.“   

Viel Tierliebe gefordert

Wie es in der Ausschreibung der Beratungsfirma heißt, zählen ein abgeschlossenes Hochschulstudium , vorzugsweise in Wirtschaftswissenschaft, Biologie oder Veterinärmedizin, eine mehrjährige Leitungserfahrung und auch „ein hohes Maß an Tierliebe“ zu den Voraussetzungen, die interessierte Kandidaten mitbringen müssen. Allerdings dürfen sich nicht nur mögliche Bewerber aus zoologischen Gärten angesprochen fühlen: auch „touristische Bereiche“ wie beispielsweise Museen oder Freizeitparks werden als bisherige Karrierestationen akzeptiert.  

Der Allwetterzoo Münster zählt laut Stellenannonce zu den traditionsreichen zoologischen Gärten in Deutschland und beherbergt rund 2800 Tiere.

Tiere im Allwetterzoo Münster

1/59
  • Pelikane, Tiger, Erdmännchen & Co.: Entdecken Sie mit unseren Bildern den Allwetterzoo!

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Noch gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Schnee? Der Gepard trägt es mit Fassung.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gar nicht braun, so ein syrischer Braunbär...

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tiger Fedor kam im Juli 2017 in den Allwetterzoo.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Nachwuchs bei den Nashörnern: Amiri kam am 20. Mai 2017 zur Welt. Auf unserem Foto ist sie schon fast drei Monate alt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Malaienbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein lustiges Outfit tragen die Bongos.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Foto: Oliver Werner
  • Ist das bequem? Ein Malaienbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bad in der Sonne: ein amerikanischer Nasenbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Hier fürchtet ihn niemand: Der Wolf ist im Zoo willkommen.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Nein, das juckt nicht: Ein Vogel ist auf dem Nashorn-Horn gelandet . . .

    Foto: Gunnar A. Pier
  • . . . und fliegt wieder weg.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Nachwuchs bei den Nashörnern: Amiri kam am 20. Mai 2017 zur Welt. Auf unserem Foto ist sie schon fast drei Monate alt.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Zwei Pelikane.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Pelikan.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Eine stolze Pracht trägt der Kronenkranich.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Er ist klein, und dann duckt er sich auch noch: ein junger Straß.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Im Afrika-Berich gibt es auch Defassa-Wasserböcke.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tigerin Nely wundert sich, dass das Wasser in ihrem Gehege zugewuchert ist.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Auch sie landen im Zoo: Störche.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tiger-Dame Nely.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Tiger-Dame Nely.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gar nicht rosa: ein Flamingo-Küken im Oktober 2016.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Immer auf der Hut: Erdmännchen.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein durstiger Defassa-Wasserbock.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Geduckt: ein Strauß.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kronenkranich.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Diese Wildkatze hat Punkte - also ist es ein Gepard.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Brillenpinguine.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Brillenpinguine leben eigentlich an der afrikanischen West- und Südküste, deshalb finden sie es in Münster nicht viel zu warm.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Syrischer Braunbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Syrischer Braunbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bongos sehen komisch aus.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gänsegeier im Schnee

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gepard

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Brillenpinguine

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Trampeltier mit Schnee-Schnute.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Wolf.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Syrischer Braunbär.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Gepard im Schnee.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Ein Wolf lugt hervor.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Wer erkennt die Unterschiede? Die Tiger Nely (links) und Fedor.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Bauchlandung: zwei Brillenpinguine.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kaum bekannt, aber auch niedlich: ein chinesischer Muntjak.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kegelrobbe

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Kegelrobbe

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Oran Utan

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
  • Foto: Oliver Werner
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7098810?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F92%2F
2:0 gegen Magdeburg: Preußen Münster beendet Sieglosserie
Er kann es noch; Rufat Dadashov (2.v.l.) erzielte wie in Meppen ein Tor, dieses Mal zur 1:0-Führung
Nachrichten-Ticker