Münster in der Zukunft
30 Fragen zu 2030: Was kommt – und was nicht?

Münster -

Zu Beginn eines neuen Jahrzehnts ist es reizvoll, in die Zukunft zu blicken. Wie sieht Münster im Jahr 2030 aus? Was ist von dem, worüber aktuell diskutiert wird, umgesetzt? Was ist (noch) erlaubt und was nicht? Unsere Redaktion hat einen Fragebogen unter dem Leitwort „30 Fragen zu 2030“ erarbeitet. Wer Lust hat, kann ihn bis Ende Januar ausfüllen.

Samstag, 04.01.2020, 10:00 Uhr
2009 gab es zum letzten Mal große Bauarbeiten am Preußen-Stadion. Damals wurde die neue Haupttribüne gebaut. Bleibt es dabei – oder kommt das neue Stadion am alten Standort?
2009 gab es zum letzten Mal große Bauarbeiten am Preußen-Stadion. Damals wurde die neue Haupttribüne gebaut. Bleibt es dabei – oder kommt das neue Stadion am alten Standort? Foto: Jürgen Peperhowe

Das neue Jahrzehnt ist gerade einmal vier Tage alt. Für die nächsten 3649 Tage leben wir in den 2020er-Jahren. Aber wie sieht Münster am Ende der 2020er-Jahre wohl aus? Was wird von dem realisiert sein, worüber aktuell diskutiert wird? Was wird verschwinden? Was wird neu entstehen? Was ist verboten? Was ist erlaubt?

Unsere Redaktion wagt ein Experiment und präsentiert der Leserschaft „30 Fragen zu 2030“. Unser Tipp: Füllen Sie den Fragebogen aus, bewahren Sie diese Zeitungsseite auf und „testen“ sie am 1. Januar 2030, ob Sie richtig gelegen haben.

Gewisses Gespür für die Besonderheiten

Gern dürfen Sie auch mit Freunden, Familienangehörigen und Bekannten über den Fragebogen diskutieren. Vielleicht entdecken Sie ja markante Übereinstimmungen oder auch Unterschiede in der Einschätzung der Themen.

Alle Fragen sind so gestellt, dass sie mit Ja oder Nein beantwortet werden können. Fachwissen ist nicht erforderlich, wohl aber gesunder Menschenverstand und ein gewisses Gespür für die Besonderheiten Münsters.

Einen identischen Fragebogen können Sie im Internetangebot unserer Zeitung ausfüllen. Einen Monat lang sammeln wir die Antworten und präsentieren dann in der Ausgabe vom 1. Februar die Ergebnisse. Natürlich können wir nicht sagen, wie es 2030 in Münster aussieht. Wohl aber können wir sagen, was jeweils eine Mehrheit der Leser denkt, wie es aussieht.

Ein Blick zurück

Um die eine oder andere Zukunftsfrage beantworten zu können, hilft ein Blick zurück. Sowohl die Stadion [WN+]- als auch die Musikhallendebatte wabern – in immer neuen Wellen – seit nunmehr rund 40 Jahren durch die Stadt. Vor 40 Jahren lagen auch die ersten Planungen für die Umgehungsstraße [WN+] auf dem Tisch, vor immerhin 25 Jahren wurde der Ausbau des Dortmund-Ems-Kanals beschlossen.

Leider hat man damals darauf verzichtet, einen Fragebogen „Münster 2020“ aufzulegen.

Hier können Sie die 30 Fragen beantworten:

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7168774?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F92%2F
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