Lokal in ehemaliger WMF-Filiale
Frittenwerk kommt nach Münster

Münster -

Hunger auf Pommes mit frischer Guacamole-Soße? Die Pommesmanufaktor „Frittenwerk“ wird im Herbst eine Filiale an der Salzstraße in Münster eröffnen. Münster war schon lange ein Wunschstandort des Düsseldorfer Unternehmens.

Dienstag, 14.07.2020, 08:00 Uhr aktualisiert: 14.07.2020, 15:21 Uhr
In dieses Ladenlokal an der Salzstraße will Frittenwerk ab Herbst eine Filiale eröffnen.
In diesem Ladenlokal an der Salzstraße will Frittenwerk ab Herbst eine Filiale eröffnen. Foto: Matthias Ahlke

Die Düsseldorfer Pommesmanufaktur „Frittenwerk“ wird im Herbst eine Filiale an der Salzstraße eröffnen. „Münster war schon lange ein Wunschstandort“, berichtet Frittenwerk-Sprecher Sebastian Stöwer . Man habe sich dort seit einiger Zeit umgeschaut, Münster passe als Studentenstadt in das Konzept.

„Und jetzt haben wir eine schöne Location gefunden“, so Stöwer. „Frittenwerk“ zieht in die ehemalige Filiale des Haushaltswarenherstellers WMF an der Salzstraße. Diese „habe „keine wirtschaftliche Perspektive mehr“, so WMF-Unternehmenssprecherin Corinna Lägeler. Daher sei die Filiale Ende Februar geschlossen worden. Die WMF-Filiale am Alter Steinweg soll jedoch erhalten bleiben.

Platz für 45 Gäste

„Die Bauarbeiten haben gerade begonnen“, sagt Stöwer, sie sollen ungefähr zehn Wochen dauern. Die Eröffnung der Frittenwerk-Filiale sei damit für Mitte bis Ende September geplant. Dann soll es dort Platz für 45 Gäste sowie 16 weitere im Außenbereich geben.

„Frittenwerk“ ist eine Pommes-Kette aus Düsseldorf. Das laut eigenen Angaben Besondere an ihren Pommes seien die Soßen und Beilagen, etwa eine Guacamole-Soße oder Schmelzkäse. Das Unternehmen ist speziell in größeren Städten tätig, in Münster wird im Herbst die 17. Filiale eröffnet.

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