Fahrraddemo mit Fridays for Future
Friedlich für autofreie Innenstadt

Münster -

Knapp 200 Teilnehmer haben sich am Freitagnachmittag einer Fahrraddemonstration der Fridays-for-Future-Bewegung für eine autofreie Innenstadt angeschlossen. Ohne Störungen und Verkehrsstaus, so die Polizei.

Freitag, 21.08.2020, 19:20 Uhr aktualisiert: 24.08.2020, 10:41 Uhr
Knapp 200 Teilnehmer der Fahrraddemo von Fridays for Future starteten am Freitagnachmittag vor dem Schloss.
Knapp 200 Teilnehmer der Fahrraddemo von Fridays for Future starteten am Freitagnachmittag vor dem Schloss. Foto: Oliver Werner

Knapp 200 Radfahrer demonstrierten am Freitagnachmittag nach einem Aufruf der Fridays-for-Future-Bewegung für eine autofreie Innenstadt in Münster. Der Berufsverkehr war noch nicht abgeebbt, als sich der Demonstrationszug um 17 Uhr am Schlossplatz in Bewegung setzte und über Münzstraße, Wolbecker Straße, Hansaring, Hammer Straße, Geiststraße, Weseler Straße Kolde-Ring und Scharnhorststraße – allesamt hoch frequentierte Straßen – rollte.

Große Fahrraddemo von Fridays for Future Münster

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  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

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  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

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  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

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  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

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  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner

Doch nach Polizeiangaben gab es während der Demo keine Verkehrsstauungen oder sonstige Störungen. Die meisten Teilnehmer waren vorbildlich mit Mundschutz unterwegs. „Es geht auch ohne Autos“ und „Kuchenblech statt Autoblech“ hieß es auf einigen der handgemalten am Lenker befestigten Plakate.

Die Fahrraddemonstration war als „Roll-on-Roll-off-Demo“ gedacht. An vier Stellen in der Stadt – am Theater, am Hansaplatz, an der Geiststraße und am Institut für Soziologie konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen.

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