Schulbusverkehr der Stadtwerke
Mehr Busse und Fahrer nicht möglich

Münster -

Die Stadtwerke „schrauben“ im Detail noch weiter an der Verbesserung des Schulbusverkehrs. Noch mehr zusätzliche Busse und Fahrer seien aber nicht mehr zu mobilisieren, stellt ein Sprecher klar.

Freitag, 20.11.2020, 08:00 Uhr aktualisiert: 20.11.2020, 11:18 Uhr
Die Stadtwerke versuchen, den Fahrplan für den Schulbusverkehr im Detail zu verbessern.
Die Stadtwerke versuchen, den Fahrplan für den Schulbusverkehr im Detail zu verbessern.

Eine Woche nach der Entzerrung der Schulanfangszeiten der münsterischen Schulen arbeiten die Stadtwerke im Austausch mit dem Regionalbusverkehr und der Stadt Münster weiterhin an der Justierung der Fahrpläne am Morgen und in den Mittagsstunden. Florian Adler , Sprecher der Stadtwerke, zieht eine vorläufige Bilanz: „Im Großen und Ganzen funktioniert die Umstellung dank vieler Hinweise von Eltern und Schülern sehr gut“, sagt Adler, die Entzerrung helfe auch, dass die Konzentration auf die „Frühspitze“ im allgemeinen Busverkehr zwischen 7.15 Uhr und 7.30 Uhr deutlich nachgelassen habe.

Noch einmal nachbessern

Nun gehe es noch darum vor allem auf den Linien 15, die die Stadtmitte mit Albachten verbindet, und die Linie 4 aus Gelmer noch einmal nachzubessern. Dort waren die später abfahrenden Busse für die Schüler der Gymnasien teilweise immer noch zu voll, so Adler. „Wir haben die Fahrer gebeten, uns sofort zu informieren, wenn sie einzelne Kinder wegen Überfüllung der Busse nicht mitnehmen konnten.“ Adler stellt aber auch klar: Zusätzliche Busse und auch zusätzliche Fahrer seien nun nicht mehr zu mobilisieren. Auf einzelnen, stark frequentierten Linien in die Außenstadtteile, auf denen der Takt verdichtet wurde, fahren nun auch kleine Busse. Adler: „Wir haben einfach nicht noch mehr große Gelenkbusse.“

Das regelt das neue Infektionsschutzgesetz

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  • Am Mittwoch wurden Änderungen am Infektionsschutzgesetz beschlossen. Doch was regelt dieses Gesetz überhaupt?

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  • Im Gesetz ist jetzt die Möglichkeit für eine Maskenpflicht verankert.

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  • Auch die Möglichkeit für Kontaktbeschränkungen sind im Infektionsschutzgesetz geregelt.

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  • Ebenso steht in dem Gesetz, wann die Gastronomie geschlossen werden kann.

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  • Ebenso ist die Absage von Veranstaltungen geregelt.

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  • Wann gelten welche Reisebeschränkungen? Auskunft gibt das geänderte Infektionsschutzgesetz.

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  • Wann Schulen und Kitas geschlossen werden, ist ebenfalls geregelt.

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  • Risikogruppen sollen zuerst geimpft werden, aber auch allen anderen - unabhängig von der Krankenkasse - steht die Möglichkeit offen, heißt es in dem Gesetz.

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  • Auch ein mögliches Alkohol-Konsum-Verbot ist verankert.

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  • Alles Maßnahmen dürfen nur zeitlich beschränkt werden und müssen verhältnismäßig sein, heißt es.

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  • Eltern sollen einen Verdienstausfall bekommen, wenn das Kind in Quarantäne muss.

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  • Keinen Verdienstausfall gibt es für Reise-Rückkehrer aus Risikogebieten.

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  • Das Infektionsschutzgesetz schafft immer noch keine komplett einheitliche Regelungen. Die Bundesländer können weiterhin eigene Verordnungen herausgeben.

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