Streit um digitale Endgeräte für den Unterricht
Der Siegeszug des iPads in Münsters Schulen

Münster -

Das iPad wird immer mehr zum Dreh- und Angelpunkt des Distanzunterrichts an Schulen. Viele Eltern sind nicht einverstanden mit der Festlegung auf das Apple-Gerät. Doch die Stadt Münster ist von den Vorteilen überzeugt. Von Karin Völker
Mittwoch, 06.01.2021, 21:00 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 06.01.2021, 21:00 Uhr
Das iPad gilt in vielen Schulen als universelles Werkzeug für alle Fächer. Die Vorteile haben auch die Stadt Münster überzeugt
Das iPad gilt in vielen Schulen als universelles Werkzeug für alle Fächer. Die Vorteile haben auch die Stadt Münster überzeugt Foto: dpa

Distanzunterricht ist wieder Trumpf nach den Weihnachtsferien – gleichzeitig tobt unter Eltern von Schulkindern der Streit um die Einführung des iPads als Universal-Schulwerkzeug für alle Kinder und Jugendlichen. „Auch in Münster sind die iPads seit etwa fünf Jahren Standardinstrument in den städtischen Schulen“, sagt Schuldezernent Thomas Paal. Der Rat hat dazu mehrere Beschlüsse gefasst. Und: Mehr und mehr Schulen entscheiden sich dafür, das etwa 400 Euro teure Gerät für ganze Klassenstufen einzuführen, wie etwa das Schillergymnasium, das Geschwister-Scholl-Gymnasium oder die Gesamtschule Mitte ab der Oberstufe.

Die Festlegung auf das Apple-Gerät stößt manchen Eltern sauer auf. Warum also ist das Apple-iPad mittlerweile das Standardgerät?

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