Nachgefragt bei einem Steuerexperten
Regeln für Corona-Unterstützung: Neue Hilfen bringen Fortschritte

Münster -

Das Wirrwarr um die Coronahilfen für Unternehmen ist für viele Betriebe nicht mehr durchschaubar. Marcus Tuschen, Präsident des Steuerberaterverbandes Westfalen-Lippe in Münster, sieht aber Verbesserungen durch die neuesten Beschlüsse. Von Jürgen Stilling
Dienstag, 26.01.2021, 17:40 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 26.01.2021, 17:40 Uhr
Mancher Unternehmer ist bei der Antragstellung für die staatlichen Coronahilfen der Verzweiflungnahe.
Mancher Unternehmer ist bei der Antragstellung für die staatlichen Coronahilfen der Verzweiflungnahe. Foto: colourbox.de

Marcus Tuschen, Präsident des Steuerberaterverbandes Westfalen-Lippe in Münster, begrüßt, dass sich die Bundesregierung dazu entschieden hat, die Antragstellungen verpflichtend Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern oder Rechtsanwälten zu überlassen. „Die Anträge sind komplex und – wie bei Subventionen üblich – unter Beachtung vieler gesetzlicher Einzelregelungen zu berechnen“, betonte Tuschen, der in Meschede als Steuerberater und Wirtschaftsprüfer tätig ist, gegenüber unserer Zeitung.

Die Möglichkeiten zur Beantragung von Coronahilfen seien in den vergangenen Monaten schrittweise erweitert und teilweise auch  vereinfacht  worden, erklärte Tuschen.

Grundsätzlich seien zwei unterschiedliche Förderkonzepte zu unterscheiden, so der Experte:

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