Kritik von AStA und „Kritische Mediziner*innen“
Schwere Vorwürfe gegen Prof. Dr. Paul Cullen: Entzug von Professur gefordert

Münster -

Schwere Vorwürfe gegen Prof. Dr. Paul Cullen: Der AStA und die „Kritischen Mediziner*innen“ werfen dem Arzt und Leiter des MVZ-Labors „unwissenschaftliche, antifeministische und antisemitische Äußerungen” vor. Cullen widerspricht – und wendet sich mit einem offenen Brief an die Studierenden.  Von Pjer Biederstädt
Montag, 08.02.2021, 08:15 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 08.02.2021, 08:15 Uhr
Schwere Vorwürfe gibt es gegen Prof. Dr. Paul Cullen (kl. Foto). Er verharmlose Corona, heißt es unter anderem.
Schwere Vorwürfe gibt es gegen Prof. Dr. Paul Cullen (kl. Foto). Er verharmlose Corona, heißt es unter anderem. Foto: imago images/ZUMA Wire/Oliver Werner

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Uni Münster und die Gruppe „Kritische Mediziner*innen Münster“ haben schwerwiegende Vorwürfe gegen Prof. Dr. Paul Cullen erhoben.

Der 60-jährige Ire ist Facharzt für Laboratoriumsmedizin und als Leiter des MVZ-Labors für die Corona-Testungen der Region verantwortlich. Außerdem gibt er als außerplanmäßiger Professor Vorlesungen an der Medizinischen Fakultät der Uni Münster. In  einem Statement vom 19. Januar  und einer Pressemitteilung vom 1. Februar werfen ihm AStA und „Kritische Mediziner*innen“ „unwissenschaftliche, antifeministische und antisemitische Äußerungen” vor.

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