Corona-Kontaktnachverfolgung im Gesundheitsamt
Homeoffice-Empfehlung nur für andere

Münster -

Die „Scouts“ bei der Kontaktnachverfolgung von Corona-Infizierten raten den Menschen, die sie als Kontaktpersonen Infizierter anrufen, zu Hause zu bleiben. Dort würden manche von ihnen selbst gern arbeiten. Was aber nicht möglich ist, wie der Leiter des Gesundheitsamtes erklärt. Von Karin Völker
Sonntag, 21.02.2021, 18:30 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 21.02.2021, 18:30 Uhr
Corona-Kontaktnachverfolgung im Gesundheitsamt: Homeoffice-Empfehlung nur für andere
Bei der Corona-Kontaktnachverfolgung würden einige Mitarbeiter gerne ins Homeoffice wechseln. Doch die Leitung des Gesundheitsamtes lehnt das ab, Foto: Sebastian Gollnow
Die etwa 80 „Scouts“, die beim städtischen Gesundheitsamt Münster die Kontaktnachverfolgung bei Corona-Infizierten übernehmen, haben für jene, die sie vorsorglich in Quarantäne schicken, gute Ratschläge. Ein ganz wichtiger lautet: „Arbeiten Sie im Homeoffice!“ Das sollen seit Ausbruch der Pandemie bekanntlich möglichst alle so handhaben, für die es grundsätzlich möglich ist.
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