„Grüne Wärme“ aus der Tiefe
Stadtwerke Münster setzen auf Geothermie

Münster -

Wer CO2 einsparen will, muss auch an die Themen Heizung und Warmwasseraufbereitung ran: Die Stadtwerke setzen dabei schwerpunktmäßig auf Geothermie und Solarthermie. So steht es in einem Strategiepapier. Von Klaus Baumeister
Montag, 08.03.2021, 07:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 08.03.2021, 07:00 Uhr
Nur noch ein Auslaufmodell ist das 2005 in Betrieb gegangene Gas-Kraftwerk der Stadtwerke am Hafen. Zum Betrieb seines Fernwärmenetzes in der Zukunft setzt das Versorgungsunternehmen unter anderem auf Geothermie.
Nur noch ein Auslaufmodell ist das 2005 in Betrieb gegangene Gas-Kraftwerk der Stadtwerke am Hafen. Zum Betrieb seines Fernwärmenetzes in der Zukunft setzt das Versorgungsunternehmen unter anderem auf Geothermie. Foto: Oliver Werner
2018 wurde die letzte Steinkohle in der Bottroper Zeche Prosper-Haniel gefördert. Seitdem ist das Thema Bergbau Geschichte in Deutschland. Interessanterweise ist es aber ausgerechnet der Bergbau, der die entscheidende Technologie liefern soll, um die „Dekarbonisierung der Wärmeerzeugung“ in Münster zu sichern, wie es fachlich korrekt heißt.
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