Corona-Schutzmaßnahmen
Münster plant Modellversuch: Erst testen – dann einkaufen

Münster -

Wer einen negativen Corona-Schnelltest vorlegen kann, soll Zugang zu den Geschäften in Münster bekommen. Die Stadt denkt über einen solchen Modellversuch nach. Einige Voraussetzungen müssten dafür erfüllt werden. Von Ralf Repöhler
Montag, 22.03.2021, 18:50 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 22.03.2021, 18:50 Uhr
Die Münsteraner nutzen das Angebot des kostenlosen Schnelltests, wie hier im Testzentrum an der Ludgeristraße.
Die Münsteraner nutzen das Angebot des kostenlosen Schnelltests, wie hier im Testzentrum an der Ludgeristraße. Foto: Oliver Werner
Die Resonanz der Münsteraner auf Schnelltestmöglichkeiten auf das Coronavirus ist groß. Die Stadt zählte am Freitag 3800 kostenlose Bürgertests, am Samstag 3100 und am Sonntag immerhin 200. Gestartet war Münster in der vergangenen Woche mit 500 Tests am Tag, am Donnerstag waren es schon knapp 3000. Corona-Krisenstabsleiter Wolfgang Heuer sieht in den Tests, ob mit oder ohne Termin, eine gute Strategie, wie aus der verlängerten Lockdown-Phase heraus ein Stück Alltag in die Stadt zurückkehren kann. Er denkt an Öffnungsschritte durch das Nutzen eines konsequenten Testsystems.
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